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16 August 2012

Das Havelland

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Das Havelland liegt westlich von Berlin und erstreckt sich um das von der Havel durchflossene Gebiet zwischen Oranienburg im Nordosten und der Stadt Havelberg (Sachsen-Anhalt) im Nordwesten, bis zum Fluss Rhin im Norden.
Allerdings zählen, touristisch gesehen, die Städte Brandenburg und der Landkreis Potsdam ebenfalls zum Havelland.
Es ist von ausgedehnten Urstromtälern- Relikten der letzten Eiszeit- geprägt.  Weite Laubwälder, idyllische Flussläufe und weite Obstplantagen bestimmen die Landschaft. Der Naturpark Westhavelland gilt als größtes Feuchtgebiet im westeuropäischen Binnenland. Etwa 190 km² des Havellandes sind Naturschutzgebiet und bietet Wasservögeln ideale Lebensbedingungen. Aber auch andere selteneTiere und Pflanzen sind hier zu Hause.
Den Besucher erwarten neben einer einzigartigen Natur auch vielerlei Möglichkeiten in kultureller oder sportlicher Hinsicht. Herrliche Golfanlagen, über 200 km Radwanderwege und auch zahlreiche Reitwege für Ausritte hoch zu Ross stehen zur Verfügung. "Wasserratten" und  Wassersportbegeisterte kommen im Havelland mit stolzen 55 km² Wasserfläche voll auf ihre Kosten. Man kann aber auch einfach nur relaxen und die Natur genießen, sich in zahlreichen Gaststätten, Hotels und Pensionen verwöhnen lassen.

Flugpionier Otto Lilienthal und Johann Heinrich August Duncker- Persönlichkeiten des Havellandes

Hier im Havelland wurde Luftfahrtgeschichte geschrieben, denn im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts führte Otto Lilienthal auf dem Gollenberg seine zahlreichen und weltbekannten Flugversuche durch. Der Flugpionier ließ hier den Traum vom Fliegen für die Menschheit wahr werden. Im Flugmuseum in Stölln bei Rhinow kann man alles über das Leben Otto Lilienthals und seine ersten Flugversuche erfahren. An der Stelle, an der Otto Lilienthal im Jahr 1896 abstürzte und tödlich verunglückte, steht heute ein Gedenkstein.
Lilienthal-GedenksteinGedenkstein Otto Lilienthal  Quelle: lutki- wikipedia.de Ein weiteres touristisches Highlight dieser Region ist die Stadt Rathenow, welche auch "Stadt der Optik" genannt wird. In keinem anderen Ort in Deutschland kann man so viele Sammlerstücke aus der Entwicklung der optischen Industrie sehen wie hier im Optikmuseum. In Rathenow wurde der Begründer der deutschen optischen Industrie Johann Heinrich August Duncker  geboren. Im Optikpark kann man beispielsweise begehbare Farbräume mit ihren Farbklängen erleben. 37 Regenbogen-Strahlenbeete auf 4.000 Quadratmetern Freifläche und neue optische Phänomene begeistern den Besucher.Stadtidylle-in-rathenowStadt Rathenow
Viele Städte im Havelland laden mit ihren historischen Stadtkernen zum Besuch ein, hier spürt man noch den Hauch der wechselvollen Geschichte. Die historische "Chur- und Hauptstadt der Mark Brandenburg" - die Stadt Brandenburg an der Havel verzaubert mit ihren imposanten Kirchen und dem eindrucksvollen Dom. In der malerischen Inselstadt Werder, welche auch als die "Obstkammer Berlins" bezeichnet wird, kann man Interessantes über den Obstanbau erfahren.
In der Altstadt von Nauen befindet sich die im 14. Jahrhundert erbaute evangelische St.-Jacobi-Kirche. In landschaftlich reizvoller Lage an den Ufern des Schwielowsees entstanden in Caputh feudale Villen und das Schloss Caputh.
In Ribbek kann man im Schloss Ribbeck mit dem berühmten Birnbaum, der Kirche zu Ribbeck und dem Pfarrgarten auf Theodor Fontanes Spuren wandeln.
Viele Veranstaltungen und traditionelle Feste das ganze Jahr runden den Besuch dieser interessanten Region ab.
Also- ab ins schöne Havelland!
 
blick-auf-werder-havelBlick auf Werder an der Havel
 
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20 September 2012

Das Sauerland

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Im Osten Nordrhein-Westfahlens erstreckt sich als Teil des Rheinischen Schiefergebirges das "Land der tausend Berge"- das Sauerland. Das Sauerland besteht aus mehreren Teilgebirgen wie dem Rothaargebirge, den Saalhauser Bergen, dem Ebbegebirge, dem Lennegebirge und dem Nordsauerland. Die höchsten Erhebungen liegen im Rothaargebirge, dem Quellort der Ruhr. Der höchste Berg ist der Langenberg, zwischen Willingen und Niedersfeld gelegen, mit ca. 843 Metern Höhe, dann folgt der Hegekopf in Hessen südlich von Willingen mit knapp 843 Metern und dann erst der Kahle Asten bei Winterberg mit 841 Metern Höhe. Mehrere Gebiete des Sauerlandes sind seit den 1960er Jahren als Naturparks deklariert.Der-Langenberg-im-HochsauerlandDer Langenberg im Hochsauerland

Naturpark Sauerland

Dieses landschaftlich reizvolle und relativ dünn besiedelte Gebiet mit seinen vielen dichten Fichten- und Buchenwäldern und zahlreichen Stauseen ist ein bevorzugtes Ausflugsziel, vor allem für Bewohner des nahen Ruhrgebietes. Dementsprechend hat sich eine speziell auf den Tourismus ausgerichtete Infrastruktur entwickelt. Es gibt unzählige gastronomische Einrichtungen und viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Naherholung. Besonders die vielen Stauseen wie der Sorpesee oder die Versetalsperre laden im Sommer zum Baden ein. Im Winter gibt es auf den Bergen bei oftmals guten Schneebedingungen Wintersportvergnügen für Groß und Klein.Der-SorpeseeDer Sorpesee im Sauerland
Vor allem das Hochsauerland stellt ein Tourismuszentrum dar. Weltweit bekannt sind die Wintersportveranstaltungen vom Skispringen in Willingen oder von der Bobbahn in Winterberg.
Falls Schneemangel herrscht, sorgen Schneekanonen beispielsweise in der "Wintersportarena Sauerland" für beinahe perfekte Bedingungen für Wintersportler.
In den ausgedehnten Wäldern gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, die in zahlreiche kleine und größere Luftkurorte führen.
Der Rothaarsteig verbindet das Sauerland mit dem Siegerland und dem Lahn-Dill-Bergland mit einer Länge von über 150 Kilometern. Noch einmal 100 Kilometer mehr kann der Sauerland-Höhenflug-Wanderweg vorweisen. Er verbindet die Städte Altena in NRW mit der Stadt Korbach in Hessen und führt durch die reizvolle Landschaft der Naturparke Ebbegebirge, Rothaargebirge und Diemelsee.        
Riesen Spaß, Unterhaltung und Lehrreiches bieten große Freizeitparks nicht nur für die kleinen Besucher des Sauerlandes. Im Wildpark "Panoramapark" kann man Rothirsche, Damwild, Mufflons, und Wildschweine aber auch Bisons, Fischotter oder Luchse beobachten.Abenteuerland-Fort-FunDas Abenteuerland Fort Fun Das Fort Fun Abenteuerland bietet auf 75 Hektar zahlreiche Attraktionen wie eine Wildwasserbahn oder ein Riesenrad sowie verschiedene Shows. In diesem "Wildwest-Park" kann man sogar Übernachtungen im Blockhüttencamp buchen. Der Freizeitpark "Elspe Festival" zieht jährlich fast 200.000 Besucher während den dort stattfindenden Karl-May-Festspielen an.
Zahlreiche Sport- und Freizeiteinrichtungen oder Erlebnisbäder wie das "Sauerlandbad" in Bad Fredeburg oder das "Allwetterbad" in Warstein bieten das ganze Jahr über beste Unterhaltung.
Auch kulturell gibt es im Sauerland so viel zu entdecken. Zahlreiche Schlösser und Burgen stehen für Besucher offen, aber auch viele Museen bieten Einblicke in die bewegende Geschichte oder wirtschaftliche Entwicklung der Region. Die einst mit Wasserkraft und Holzkohle betriebene Luisenhütte in Balve ist mit ihrer Hochofenanlage ein deutschlandweit einzigartiges Industriemuseum.
Das Sauerland bietet also beste Voraussetzungen für einen spannenden, unterhaltsamen, sportlichen oder einfach nur erholsamen Urlaub! 
 
Sauerlandpanorama-mit-Blick-zum-GinsterkopfSauerlandpanorama mit Blick zum Ginsterkopf
 
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06 August 2012

Der Bayrische Wald

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Im Osten Bayerns, zwischen Furth im Wald im Norden, Passau im Süden und Regensburg im Westen und im Osten direkt an der Grenze zur tschechischen Republik, liegt das Gebiet des Bayrischen Waldes. Hier gibt es noch unberührte Natur mit sauberer Luft, dichte unüberschaubare Wälder mit mächtigen bis zu 1500 Meter hohen Bergrücken und romantische Bergseen. Der Bayrische Wald gehört zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Mitteleuropas und erstreckt sich über eine Fläche von 6000 Quadratkilometern. Seit 1970 gibt es den Nationalpark Bayrischer Wald, ein Gebiet um die Gegend von Falkenstein, welches unter speziellem Schutz steht. Hier darf die Natur noch Natur sein, denn sämtliche Eingriffe des Menschen sind hier verboten. Gipfel-des-grossen-arberGipfel des Großen Arber-  Urheber: Avarim Der Naturliebhaber erlebt Natur pur, Luchse und Fischotter fühlen sich hier wieder pudelwohl.
Seit 2009 gibt es bei Lusen eine ganz besondere Attraktion zu erleben. Das 44 Meter hohe Baumei, eine einzigartige begehbare und luftige Architektur, von deren Aussichtsplattform man eine einzigartige Aussicht erhält, zieht jedes Jahr tausende von Besuchern an. Von hier aus sieht man bei gutem Wetter alle Berggipfel des Bayrischen Waldes, so den 1456 Meter hohenBaumei-NeuschoenauDas Baumei  Rachel, den Großen Arber, den Lusen, den Dreisessel oder den Brotjacklriegel. Auf dem Baumwipfelpfad Neuschönau kann man in 25 Metern Höhe aus ganz anderer Perspektive eine kleine Wanderung durch die Natur unternehmen. Auf dem Boden erfährt man in einer ca. 3 stündigen Führung quer durch den Nationalpark alles, was man über den Nationalpark und seine Bewohner wissen muss. Hier stehen bis zu 500 Jahre alte Baumriesen mit einem Stammdurchmesser von bis zu 2 Metern.

Wanderparadies Bayrischer Wald

Der "Goldsteig", ein über 600 km langer Wanderweg, der von Passau im Süden bis Marktredwitz im Norden mitten durch den Bayrischen Wald führt, zählt zu den Qualitätswanderwegen in Deutschland. Wer nicht ganz so gut zu Fuß ist, kann sich mit dem "Bockerl", der kleinen kuriosen Arberseebahn auf Gummibereifung auf einer Strecke von 8 km hin zum kleinen Arbersee bringen lassen. Dieser wohl schönste See des Bayrischen Waldes bietet mit seinen "schwimmenden Inseln" ein faszinierendes Naturschauspiel. Kleine Moore, welche sich nach der letzten Eiszeit gebildet haben, treiben als "schwimmende Inseln" auf dem See. In und um Bad Kötzting kann man per Kanu auf dem Regen die Gegend erkunden. Es gilt kleine Stromschnellen oder auch die Durchfahrt über die Kanurutsche zu meistern.
Am Egidibuckel bei Sankt Engelmar gibt es die längste Sommerrodelbahn des bayrischen Waldes, ein riesen Spaß für Jung und Alt. Wer lieber die schöne Natur erkunden möchte, kann das hier am Waldwipfelweg tun. Auf hohen Stelzen in Baumwipfelhöhe und auf 370 Metern Länge bietet er eine beeindruckende Aussicht. Unten auf dem Boden erfährt man auf dem Lehrpfad Interessantes und Lehrreiches über die Flora und Fauna des Bayrischen Waldes. Rodeln kann man im Bayrischen Wald natürlich nicht nur im Sommer. Wintersportfreunde und Alpin-Skisportler kommen im Winter bei besten Schneeverhältnissen voll auf ihre Kosten. Über 2000 km gespurte Loipen und viele moderne Lifte und Bergbahnen erwarten den Besucher. Glaspyramide-ZwieselKristallglaspyramide Zwiesel

Kultur im Bayrischen Wald

Der Bayrische Bayrische Wald hat auch kulturell eine Menge zu bieten. Die Städte Passau, Deggendorf oder Straubing sind mit ihren historischen Altstädten unbedingt einen Besuch wert. In Furth am Wald findet im August jeden Jahres der bereits seit 500 Jahren ausgetragene "Drachenstich" statt. Ein historisches Spektakel, bei dem beinahe jeder Einwohner der Stadt mitwirkt. Mit Pferdewagen, echten Rittern, Burgherrn und Burgfräulein und natürlich einem "lebensechten" Drachen, welcher besiegt werden muss, um das Burgfräulein für sich zu erobern.
Unter der Stadt versteckt sich ein jahrhundertealtes Kellergwölbe aus kilometerlangen Gängen, deren Entdeckung noch andauert. In spannenden Führungen kann man dieses Gewölbe erkunden.
Als größtes europäisches Glaszentrum kann man zum Beispiel in Bodenmais Glasbläser bei ihrer Arbeit beobachten, Kostbarkeiten ihrer Arbeit bestaunen und natürlich auch käuflich erweben. Eine der schönsten Glasmanufakturen des Bayrischen Waldes ist wohl die des Freiherrn von Poschinger in Frauenau. Im Glasmuseum Frauenau gibt es u.a. meterhohe Skulpturen aus Glas zu bestaunen. In der "Gläsernen Scheune" in Viechtach sind ganze Geschichten als Glasmalerei auf Glas verewigt.
Der Bayrische Wald wartet mit über fünfzig 4*-Hotels und unzähligen Pensionen auf, gepflegte Gasthöfe oder Cafés servieren eine breite Palette von regionalen Köstlichkeiten und Spezialitäten. Natürlich sollte man nach dem Essen den hier beheimateten Bärwurz genießen, einen Kräuterschnaps, der nach alter Rezeptur aus der Wurzel des Bärwurz destilliert wird, welcher nur hier im Bayerischen Wald wächst.News-button
Mehr Sehenwürdigkeiten und Tipps für Ihre Tour durch den bayrischen Wald erfahren Sie, indem Sie auf den Button "Sehenswürdigkeiten" klicken. Mit Ihrer Hilfe wird sich die Liste der Sehenswürdigkeiten und Ausflugtipps ständig erweitern. Klicken Sie rechts auf News und sie bekommen aktuelle Nachrichten aus der Region angezeigt! Bei Klick auf "Übernachtungen finden" haben Sie die Auswahl an Hotels, Ferienwohnungen oder Pensionen.
 
Blick-auf-bodenmaisBlick auf Bodenmais
 
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04 Oktober 2012

Der Schwarzwald

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Im Südwesten des Bundeslandes Baden Württemberg liegt Deutschlands größtes und zugleich höchstes Mittelgebirge- der Schwarzwald. Er erstreckt sich über ca. 150 km vom Hochrhein im Süden bis zum Kraichgau im Norden. In der Breite erreicht er eine Ausdehnung zwischen 30 und 50 km. Die höchste Erhebung ist mit 1493 Metern über NN. der Feldberg im südlichen Teil des Schwarzwaldes. Im nördlichen Schwarzwald bildet die "Hornisrinde" mit 1164 Metern die höchste Erhebung. Beliebte Ausflugsberge mit hervorragenden Fernsichten sind u.a. der Kandel, der Belchen oder der Schauinsland.
Als Überbleibsel der letzten Eiszeit verfügt der Schwarzwald über eine Vielzahl an natürlichen Seen wie den Titisee oder den Mummelsee. Der beliebte Schluchsee wurde durch eine Staumauer vergrößert, weitere Stauseen sind die Schwarzenbachtalsperre oder die Nagoldtalsperre.
War die Gegend in früheren Zeiten vor allem vom Bergbau, der Holzverarbeitung, der Glasbläserei oder dem Uhrenbau geprägt, hat heute auch hier wie andernorts der Tourismus die Nase weit vorn.der-MummelseeDer Mummelsee
Und das zurecht, der Schwarzwald bietet dem Besucher ein breites Spektrum an Sehenswürdigkeiten. Ob faszinierende Naturlandschaften, historische Bauwerke, romantische historische Städte oder Kulturhighlights jeglicher Art- der Schwarzwald lässt keine Wünsche offen.

Naturpark Schwarzwald

Im Schwarzwald gibt es mittlerweile zwei Naturparks, den 370.000 Hektar großen Naturpark "Südschwarzwald" und den noch größeren Naturpark "Schwarzwald Mitte/Nord", welcher mit 375.000 Hektar Fläche sogar der derzeit größte deutsche Naturpark ist.
Ein breites Netz an Fern- und Rundwanderwegen führen den Wanderer über Höhen, durch dichte Wälder, idyllische Täler, vorbei an wilden Wasserfällen und verträumt liegende Seen. Die bekanntesten von ihnen sind der "Westweg", der "Mittelweg" oder der "Ostweg". Bekannte Weitwanderwege sind u.a. der "Schluchtensteig" oder der "Kandelhöhenweg". In den letzten Jahren entstanden interessante Themenwanderwege, welche dem Besucher besondere Attraktionen bieten, so der Schluchtensteig, der Barfußpark Dornstetten oder der "Park mit allen Sinnen" in Gutach.
Für Freunde von Bikes aller Art bietet der Schwarzwald interessante Touren und Strecken an. Zwischen Pforzheim und Waldshut-Tiengen wurde auf 280 km Länge der neue "Schwarzwald-Panorama-Radweg" angelegt, welcher neben Fahrradverleihstationen als besonderen Service sogar Akku- Tausch- und Ladestationen für E-Bikes bietet.
Die hohen Berge und tiefen Täler sind ein Mekka für Drachen- und Gleitschirmflieger. Bei guter Thermik kann man kilometerweit über die reizvolle Landschaft gleiten.

Freizeitspaß im Schwarzwald

Badespaß, Wassersport oder einfach Erholung pur kann man an vielen Seen haben und erleben, die beliebtesten von ihnen sind wohl der Titisee oder der Schluchsee. Beide Seen bieten beste Bedingungen und Angebote für beliebte Wassersportarten wie Tauchen und Windsurfen.
Für ambitionierte Wintersportler hält der Schwarzwald, insbesondere in den bekannten Wintersportgegenden rund um den Feldberg, der Region Hinterzarten oder Kaltenbronn, Wintersportvergnügen aller Art bereit. Ob Abfahrtslauf auf Pisten verschiedener Schwierigkeitsklassen, Langlauf auf gespurten Loipen, oder Rodelberge für rasante Abfahrten auf Schlitten oder Snowboard- die schneesicheren Regionen im Schwarzwald bieten beste Bedingungen!
Zahlreiche Thermalbäder ziehen Gäste aus nah und fern an, so die Bäder in Baden-Baden, in Bad Bellingen, Bad Liebenzell oder Bad Herrenalb, um nur einige zu nennen.Triberger-WasserfallDer Triberger-Wasserfallklassische-Kuckucksuhrklassische Schwarzwälder Kuckucksuhr
Wie jede Region bietet natürlich auch der Schwarzwald besonders typische Traditionen. So ist er für seine Schwarzwälder Bauernhäuser mit ihren weit ausladenden Krüppelwalmdächern, der Schwarzwälder Kirschtorte, dem Schwarzwälder Schinken oder auch der handgeschnitzten Kuckucksuhren weltbekannt. Auch die "Bollenhüte", der traditionellen Kopfbedeckung der Schwarzwälder Frauen, sind mit ihren großen roten oder schwarzen Bommeln ein Markenzeichen des Schwarzwaldes.
Viele historische Orte mit vielen Sehenswürdigkeiten sind unbedingt einen Besuch wert. Dazu zählen u.a. Freiburg im Breisgau, Villingen-Schwenningen, Freudenstadt, Gengenbach, Schiltach, Haslach, Wolfach oder Baiersbronn.
Prunkvolle Bauwerke wie das ehemalige Benediktinerkloster St. Blasien oder die Klöster in Sankt Trudpert und St. Peter erzählen vom Leben in früheren Zeiten.
Einblicke in das Leben der Menschen früherer Generationen bietet weiterhin hautnah das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, welches aus wiedererbauten Schwarzwaldhäusern mit Originalteilen der damaligen Zeit besteht. Interessante Informationen zur Uhren- bzw. holzverarbeitenden Industrie bieten das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen sowie das Schüttesäge-Museum in Schiltach. Näheres zu den o.g. "Bollenhüten" erfährt man im Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal.
Man kann die Liste beliebig erweitern, weitere Informationen zu beliebten Sehenswürdigkeiten des Schwarzwaldes erfahren sie in der Rubrik "Sehenswürdigkeiten" im unteren Bereich dieser Seite.
Wir wünschen viel Spaß auf Ihrer Entdeckungstour durch den Schwarzwald
 
Blick-von-Schloss-Hohenbaden-auf-Baden-BadenBlick von Schloss Hohenbaden auf Baden Baden
 
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15 Oktober 2012

Der Spessart

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Eingebettet in die schönen Mittelgebirgszüge der Rhön, Vogelsberg und des Odenwaldes liegt der faszinierende Naturpark Spessart. Auf einer Gesamtfläche von etwas über 2.400 km² erstreckt sich dieses Mittelgebirge zu fast 2/3 über bayrischem Boden, das andere Drittel befindet sich Bundesland Hessen. Die höchste Erhebung ist der 586 Meter hohe Geiersberg auf bayrischer Seite. Die Landschaft des Spessart ist geprägt von sanften und dicht mit Buchen und Eichen bewachsenen Hügeln mit Höhen zwischen 450 bis 586 Metern. SchwarzspechtDer Schwarzspecht- Namensgeber des SpessartZwischen den Erhebungen schlängeln sich zahlreiche romantische Wasserläufe wie die "Sinn" oder die "Hafenlohr".

Historische Wanderrouten ziehen sich durch den Spessart

Aufgrund seiner reizvollen Landschaft ist der Spessart schon seit vielen Jahrzehnten ein Touristenziel mit vielen markierten Wanderwegen. Der älteste und bekannteste von ihnen ist der über 2000 Jahre alte "Eselsweg", welcher sich über viele Kilometer quer über den spessartschen Hauptkamm erstreckt. Aber auch der mittelalterliche Heer- und Handelsweg "Birkenhainer Straße", zwischen den Orten Hanau und Gmünden, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Weinliebhaber unter den Wanderfreunden sind auf dem "Fränkischen Rotwein Wanderweg" im westlichen Spessart entlang des Maintals gut unterwegs, denn zahlreiche Weinlokale laden dort zum Verweilen ein. Außer einer faszinierenden Natur- und Tierwelt bietet der Spessart eine Reihe weiterer Highlights. So gibt es zahlreiche historische Bauwerke zu bewundern, beispielsweise das romantische Wasserschloss "Schloss Mespelbrunn" bei Aschaffenburg.Wasserschloss-in-MespelbrunnWasserschloss Mespelbrunn Aber auch die gotische Wallfahrtskirche "Hessental" ist einen Besuch wert, sie beherbergt eine bedeutende Kreuzigungsgruppe des mittelalterlichen Bildhauers Hans Backoffen. Momentan verwaist aber durchaus sehenswert ist das Schloss Luitpoldshöhe aus dem Jahre 1889. Es diente als Herberge für die Jagdgesellen des Prinzregenten Luitpold von Bayern. Das älteste gut erhaltene Bauwerk des Spessart befindet sich in Neustadt am Main, die von Karl dem Großen eingeweihte karolingische Vierungskirche aus dem Jahre 781. Das bekannteste Gasthaus des Spessart und vermutlich das originale Wirtshaus aus Wilhelm Hauffs Räubergeschichte "Das Wirtshaus im Spessart" ist das Gasthaus „Zur Post“ in Mespelbrunn-Hessenthal, in welchem man sich heute noch kulinarisch verwöhnen lassen kann. Einen interessanten und spannenden Einblick in die Geschichte und einstige Lebensweise der Menschen der Region erhält man im Spessartmuseum, welches sich im Schloss von Lohr am Main befindet. Ein altes und als Museum ausgebautet Kupferbergwerk ist die Grube "Wilhelmine" in Sommerkahl. Einblicke in die lange Tradition der Glasmacherei im Spessart erhält man im Glasmuseum in Wertheim. Das erst 2012 eröffnete Wassererlebnishaus Rieneck erwartet große und kleine Besucher mit verschiedenen interaktiven Info- und Erlebniselementen. An verschiedenen Wassermodellen kann man bei freiem Eintritt kreativ und spielerisch das nasse Element entdecken. Alles in allem bietet der Spessart für alle Altersgruppen Interessantes, Beeindruckendes und natürlich Erholung pur. Verschiedenste Veranstaltungen wie interessante Naturführungen, beispielsweise zu den Biberburgen, verschiedene Angebote von Ausflügen aber auch von sportlichen Aktivitäten wie Reiten oder Tennis, bringen dem Besucher diese einmalige Region näher.
 
Gemuenden-am-main-panoramaDie Spessartgemeinde Gemünden am Mainufer
 
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11 Dezember 2012

Der Teutoburger Wald

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Ein besonders geschichtsträchtiger Mittelgebirgszug befindet sich im Osten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens - der Teutoburger Wald. Er erstreckt sich im Niedersächsischen Bergland als Teil des Weserberglandes über ca. 105 km Länge bis zum Eggegebirge. Seine höchste Erhebung ist der Barnacken mit einer Höhe von 446 Metern, nordöstlich des Silberbachtales gelegen. das-silberbachtalDas SilberbachtalDer Teutoburger Wald war im Mittelalter mit dem angrenzenden Eggegebirge unter den Namen Osning bekannt. Erst im Jahre 1616 wurde aus dem Osning der Teutoburger Wald.

Aus der Geschichte des Tutoburger Waldes

Besonders bekannt ist diese Region durch die historische "Schlacht im Teutoburger Wald", in der sich im 9. Jahrhundert nach Chr. die Römer mit den Germanen eine erbitterte Schlacht lieferten.
Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel, besonders das Hermannsdenkmal, die Dörenther Klippen und die bizarren Externsteine ziehen jährlich tausende Touristen an.
Bestandteil des Teutoburger Waldes sind 2 Naturparks. Im Nordwesten bei Bielefeld erstreckt sich der 1220km² große Natur-und Geopark "Terra-vita". Im südöstlichen Teil reicht der 2711 km² große Naturpark "Teutoburger Wald" bis ins Eggegebirge hinein. Die Übergänge sind fließend und nicht unbedingt klar erkennbar. Hier bestimmt der Barnacken als höchste Erhebung das Bild, im mittleren Teutoburger Wald ist der Dörenberg mit 331 Metern die markanteste Erhebung, im Nordwesten der 202 Meter hohe Leedener Berg.
Die frühe Besiedlung mit Sachsen und Franken und dessen Machtkämpfe spiegelt sich in der teilweisen noch vorhandenen bzw. rekonstruierten Bebauung im und um den Teutoburger Wald wieder.
So geht die Stadt Paderborn aus der einstigen Pfalzburg Karl des Großen hervor, die nach Zerstörung der Wohnbauten der hier siedelnden Sachsen gebaut wurde.
Auch die sächsische Volksburg "Iburg" bei Bad Driburg, dessen Reste heute noch zu besichtigen sind, wurde von den Truppen Karl des Großen zerstört.Die-IburgDie Iburg
Das ursprünglich dünn besiedelte Gebiet war im Mittelalter auch Herberge für Ritter, die hier verschiedene Burgen errichteten. Teilweise erhalten und nach umfangreichen Rekonstruktionen zu besichtigen, ist die Burg Ravensberg bei Borgholzhausen. Von der Burg Tecklenburg, welche unter preußischer Herrschaft auch als Verwaltungssitz genutzt wurde, sind nur noch das Torhaus, der Wehrturm und Teile der Burgmauer erhalten geblieben.

Wandern im Teutoburger Wald

Das Gebiet des Teutoburger Waldes verfügt heute über ein attraktiv ausgebautes Wanderwegenetz. Der 156 km lange und bekannte Qualitätswanderweg "Hermannsweg" führt direkt entlang des Hauptkammes. Zusammen mit dem Eggeweg gehört er zu dem Qualitätswandernetz der "Hermannshöhen". Besonders beliebt ist auch das romantische Heidenbachtal, welches sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den Bielsteiner Bergen und Grotenburg ausdehnt. Auch für Radfahrer sind diese Wege, beispielsweise für ausgedehnte Radtouren durch diese Region, bestens geeignet.
Neben Aktivurlaub bietet der Teutoburger Wald, mit seinen sieben Heilbädern, Entspannungsurlaub pur. Zahlreiche Wellnesshotels bieten, zusammen mit dem Angebot der Nutzung heilender Quellen und Heilbäder, gestressten Seelen einen angenehmen Aufenthalt.
Die Möglichkeiten im Teutoburger Wald sind vielfältig, diese interessante Region ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert!
 
 
Teutoburger-wald-panorama
 
 
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16 November 2012

Der Thüringer Wald

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Im Westen des Freistaates Thüringen befindet sich Deutschlands "grünes Herz" der Thüringer Wald. Er erstreckt sich als fast 1000 Meter hohes Mittelgebirge über eine Ausdehnung von 150 km von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten.
Er unterteilt sich in 6 Unterregionen , den Tambach-Oberhofer Thüringer Wald, den Brotteroder Thüringer Wald, den Ruhlaer Thüringer Wald , den Nordwestlichen Thüringer Wald, den Frauenwald-Neustädter Thüringer Wald sowie den Gehlberger Thüringer Wald.
Die höchste Erhebung ist der Große Beerberg mit 983 Metern am Rennsteig westlich von Oberhof. Der bekannte große Inselsberg nördlich von Brotterode, erreicht als vierthöchste Erhebung 916 Meter und hat neben Sendeanlagen einige touristische Attraktionen zu bieten.Blick-auf-den-grossen-beerbergBlick auf den großen Beerberg

Wander- und Skiparadies "Thüringer Wald"

Der Thüringer Wald ist ein Paradies für Naturliebhaber, seltene Pflanzen und Tiere haben in dieser zumeist noch ursprünglichen Natur ihre Heimat. Neben Waschbären haben sich auch die seltenen Schwarzstörche oder die Rotmilane wieder eingefunden, viele seltene Orchideenarten, wie das Purpurknabenkraut oder der Bienenragwurz sind hier zu finden.
Als Wanderparadies ist der zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands zählende Rennsteig weit über die Grenzen hinaus bekannt. Er verläuft über fast 170 km Länge auf der Kammlinie des Thüringer Waldes von Hörschel an der Werra bis nach Blankenstein an der Saale. Seit 1973 findet hier jedes Jahr im Mai der berühmte Rennsteiglauf statt.
Im Winter freut sich jeder Wintersportler über die hervorragenden Wintersportbedingungen, denn der Thüringer wald zählt zu den schneesichersten Mittelgebirgen Deutschlands. Bekannte Wintersportorte wie Oberhof bieten alles, was das Herz eines Wintersportlers begehrt.
In Oberhof befindet sich auch der bekannte Rennsteiggarten, einem Kleinod, in welchem Dank optimalen klimatischen Bedingungen seltene Gebirgspflanzen wie Enziane, Primeln, Glockenblumen, Nelken, Edelweiß und Alpenrosen gedeihen. Die schönste Farbenvielfalt gibts im Frühling, wenn Steinbrechpolster, Aurikel, Primeln und Kuhschellen ihre zahlreichen Blüten entfalten.
Thüringen ist das Land der Schlösser und Burgen. Die bekannteste unter ihnen ist das Unesco-Weltkulturerbe - die Wartburg bei Eisenach im Westen des Thüringer Waldes.wartburg-eisenachDie Wartburg bei Eisenach
Ein besonderes Erlebnis sind Fahrten mit nostalgischen Bergbahnen wie der Oberweißbacher Bergbahn oder der Rennsteigbahn.
Auf jeden Fall einen Besuch wert sind auch die interessanten und beeindruckenden Schaubergwerke und Höhlen. Die Saalfelder Feengrotte, ein ehemaliges  Alaunschieferbergwerk nördlich des Thüringer Waldes. Sie zählt zu den schönsten und buntesten Tropfsteinhöhlen der Welt und steht um Guinnessbuch der Rekorde.saalfelder-feengrotteSaalfelder Feengrotte
Als Land des Glas- und Porzellanhandwerks hat das Gebiet des Thüringer Waldes interessante Museen und Ausstellungen, wo man mehr über dieses Handwerk erfahren kann.
Die Farbglashütte in Lauscha oder das Porzellankabinett Rauenstein geben Einblicke in diese alten thüringer Traditionshandwerke. Eine Vielzahl an Unterkünften gibt es im Thüringer Wald für seine Gäste. Klicken Sie auf den Button "Übernachtung finden" und wählen Sie Ihre Unterkunft aus unserem breiten Angebot! 
 
 
talsperre-schoenbrunn-panoramaPanorama Talsperre Schönbrunn
 
 
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14 Januar 2013

Der Westerwald

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westerwaelder-seenplatteDie Westerwälder SeenplatteNordwestlich der Stadt Koblenz und südlich von Siegen, verteilt über die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen, erstreckt sich der Westerwald als Teil des Rheinischen Schiefergebirges.
Er teilt sich in drei Hauptbereiche, den Hohen Westerwald, den Oberwesterwald und den Niederwesterwald. Seine höchste Erhebung ist der zum Hohen Westerwald zählende Fuchskaute mit einer Höhe von 656,5 Metern. Der Hohe Westerwald ist eine bewaldete Hochfläche mit Basaltkegeln im Dreiländereck der oben genannten Bundesländer. Der Oberwesterwald ist ein seenreiches Gebiet nördlich des Limburger Beckens. Der Niederwesterwald bildet den südwestlichen Teil des Westerwaldes bis hin zu den Flüssen Rhein und Lahn. Im Bereich Montabaur befindet sich das Naturschutzgebiet Malberg.

Historie des Westerwaldes

Historische Funde belegen, dass das Gebiet des Westerwaldes schon früh von keltischen Siedlern bewohnt wurde, die auf dem Malberg anzutreffenden Ringwälle sind Zeugnisse dieser Zeit. Im 3. Jahrhundert drangen hessische Bevölkerungsgruppen in das Gebiet des Westerwaldes vor. Später kamen die Franken hinzu, welche vor allem Eisenerz verhütteten und somit große Teile des Waldes abholzten. Die Karolinger sorgten ab dem 10. Jahrhundert für eine Christianisierung der Bevölkerung. Aus dieser Zeit stammen Kirchenbauten wie die Stiftskirche von Dietkirchen. Auch der Name "Westerwald" tauchte in dieser Zeit erstmals auf. Einflussreiche Adelgeschlechter im Gebiet des Westerwaldes in dieser Zeit waren vor allem die Grafen von Nassau, die Grafen von Sayn-Wittgenstein und von Wied sowie das Kurfürstentum Trier. Das Herzogtum Nassau hatte bis zur Übernahme der Preußen in der Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand.

Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten im Westerwald

HerbstlabyrinthDas HerbstlabyrintGalt die Region des Westerwaldes früher mit Bergbau und Landwirtschaft als strukturschwach, so bietet sie heute ein breites Angebot an touristischen und kulturellen Angeboten. Die Ansiedlung von kleinen, mittleren und großen Unternehmen und ein stetig steigendes Bevölkerungswachstum zeugt von wachsender Attraktivität. Der Westerwald bietet für den Touristmus attraktive Naherholungsgebiete. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven körperlichen Betätigung wie Segel- und Drachenfliegen, Paragliding, Radfahren, Kanufahren, Wandern, Reiten etc. Auf den Höhenzügen warten im Winter gespurte Loipen und Skilifte auf den Wintersportler. Für Wanderer stellt der 2008 eröffnete Westerwaldsteig ein besonderes Highligt dar, er führt von Herborn am Fluss Dill bis nach Bad Hönningen am Rhein. Er verbindet den Rothaar- mit dem Rheinsteig und führt in seinem Verlauf an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Dazu zählen als historische Bauten die Klöster Ehrenstein und Marienstatt sowie das Schloss Herborn, die landschaftlich reizvolle Region der Westerwälder Seenplatte, das Herbstlabyrinth bei Breitscheid , welches das größte Höhlensystem Hessens darstellt, die Holzbachschlucht bei Gemünden, die Kroppacher Schweiz und einige mehr.

Kultur im Westerwald

schloss-herbornSchloss HerbornZahlreiche Museen und Ausstellungen, Theater und verschiedenste Veranstaltungen bieten kulturelle Abwechslung. Das Erlebnismuseum Römerwelt am Limes zeigt in einem großen Ausstellungsraum viele Exponate und interessante Informationen zum Leben der Römer in Germanien in der Frühzeit. Als Zeugnisse aus der Zeit des traditionellen Bergbaus des Westerwaldes sind einige alte Abbaustellen und Gruben, so zum Beispiel die Grube Georg, die Grube Bindweide oder die Neugrünebacher Hütte zu besichtigen. Überaus interessante Einblicke in den ehemaligen Basaltabbau mit historischen Industrieanlagen und einer einzigartigen Ausstellung von bis zu 25 Millionen Jahre alten Fossilienfunden bietet der Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel. Der Westerwald hat sich nicht nur zum beliebten Naherholungsgebiet für die umliegenden Großregionen Köln/Bonn sowie Rhein/Main entwickelt, auch für den Fremdenverkehr hat sich in den letzten Jahres viel getan. Der Niederwesterwald ist ein idealer Startpunkt auch für eine Entdeckungstour ins Gebiet des Mittelrheintales mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Besonders sehenswert für Liebhaber mittelalterlicher Baukunst ist die Stadt Limburg an der Lahn mit seinem einzigartigen historischen Stadtkern und dem beeindruckenden Limburger Dom.
 
westerwaldblickWesterwald-Panoramablick
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17 August 2012

Die Lausitz

Posted in Lausitz

Die Lausitz liegt im Osten Sachsens, im südlichen Brandenburg und in Teilen Ostpolens und bedeckt eine Fläche von etwa 13.000 km². Sie gliedert sich in 2 landschaftlich völlig verschiedene Regionen, in die Oberlausitz und die Niederlausitz. Zur Oberlausitz zählen die Landkreise Görlitz sowie der größte Teil des Landkreises Bautzen und der Süden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg. Zur Niederlausitz gehören die Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße, Teile der Landkreise Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Oder-Spree bis hinauf nach Eisenhüttenstadt sowie die kreisfreie Stadt Cottbus. In Polen zählen u.a. Teile Niederschlesiens sowie der Landkreis Zary zur Lausitz. Im Süden grenzt die sie ans Lausitzer Gebirge auf tschechischer Seite.Fuerst-pueckler-schloss-bad-muskauFürst Pückler Schloss in Bad Muskau
Die Lausitz beinhaltet verschiedene Naturräume, wie die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, das Lausitzer Becken- und Heideland, das Oberlausitzer Bergland, Teile des Spreewaldes und das Zittauer Gebirge. Den Spreewald und das Zittauer Gebirge haben wir aufgrund der großen landschaftlichen Unterschiede separaten Rubriken zugeordnet. Die Lausitz besitzt 3 ausgewiesene Naturparks:  den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, den Naturpark Niederlausitzer Landrücken und das Zittauer Gebirge.

Die Lausitz - Land der Sorben

Die geschichtlicher Entwickung im frühen Mittelalter wird in weiten Teilen der Lausitz sorbisch gesprochen, so gibt es zweisprachige Ortschilder und auch Schulen, an denen zweisprachig gelehrt wird. Allerdings rückt die sorbische Sprache zunehmend in den Hintergrund.
Für Besucher der Lausitz hält dieser Landstrich aufgrund seiner unterschiedlichen Regionen eine Menge Abwechslung bereit. So gibt es in der Niederlausitz ausgedehnte Radwanderwege oder tolle Badeseen, welche teilweise aus gefluteten Braunkohletagebaubecken entstanden sind.

Der Braunkohleabbau-Fluch und Segen der Lausitz

lausitzer-seenlandDas Lausitzer Seenland
Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird in der Lausitz Braunkohle  abgebaut, was die Landschaft tiefgreifend veränderte. Ganze Ortschaften fielen dem Tagebau zum Opfer. Nach der politischen Wende begann die Rekultivierung und einige alte Kraftwerke und Brikettfabriken sind heute als "technische Denkmäler" zu besichtigen. Die vom Tagebau hinterlassene Mondlandschaft war und ist eine große Herausforderung, diese Gebiete wieder nutzbar zu machen. So entsteht hier durch Flutung der ehemaligen Tagebaue die größte "künstliche" Wasserlandschaft Europas. Es sind mittlerweile 23 neue Seen mit einer Gesamtfläche von mehr als 14.000 ha entstanden, eine spektakuläre Landschaft mit viel Potenzial für Freizeit und Erholung. Die beliebten Naherholungsgebiete "Senftenberger See" oder der "Knappensee" sind schon vor einigen Jahrzehnten aus gefluteten Tagebauen entstanden und sind Touristenmagnete der Lausitz. Sie bieten Groß und Klein vielfältige Möglichkeiten zum Baden, Tauchen, Segeln, Surfen, Ausflüge mit dem Boot oder mit dem Kanu oder zum Angeln. Weitere interessante Seen sind der Geierswalder und Partwitzer See sowie der Bärwalder, Dreiweiberner und Sedlitzer See mit vielfältigen Möglichkeiten für Spiel, Sport und Spaß.

Die Lausitz - altes Brauchtum, historische Städte und viel Kultur

irrgarten-kleinwelkaIrrgarten Kleinwelka Entdeckungsreisen in historische Städte wie Bautzen, Görlitz , Bad Muskau oder Cottbus sind ein spannendes Erlebnis beim Besuch dieser Region. In vielen idyllischen Dörfern kann man noch das sorbische Brauchtum life miterleben. Beeindruckend und unbedingt sehenswert sind die im südlichen Teil der Lausitz gelegenen Orte mit ihren architektonisch wertvollen historischen Umgebindehäusern, wie zum Beispiel im Ort Ebersbach in Sachsen. Eine bunte Kunst- und Kulturszene mit vielen Traditionen, ob klassisches oder modernes Theater oder Musikfestivals bereichern die kulturelle Landschaft der Lausitz. Es gibt Spaßbäder, Freizeit- und Erlebnisparks wie beispielsweise den bekannten Dinosaurierpark in Kleinwelka mit einem riesigen Labyrinth. Sogar für Motorsportfreunde hat die Lausitz etwas zu bieten, der Lausitzring ist Austragungsort verschiedener Motorsportveranstaltungen. In den Bergen der Oberlausitz, zum Beispiel auf der Landeskrone oder der Lausche, finden Wintersportfreunde viele Möglichkeiten der sportlichen Betätigung, ob einfach nur mit dem Schlitten rodeln, Langlauf oder Abfahrt auf Skiern, für jeden ist etwas dabei.
Planen Sie mehrere Tage ein, um diese Region zu entdecken- die Lausitz erwartet Sie!
knappenseeDer Knappensee
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24 August 2012

Die Lüneburger-Heide

Posted in Lüneburger Heide

Wer glaubt, die Lüneburger Heide ist eine triste, mit Heidekraut bewachsene Ebene, der irrt gewaltig. Ursprünglich war auch dieses Gebiet von dichten Wäldern bedeckt, Kultivierung und Bewirtschaftung haben aber die Landschaft drastisch verändert. Auf den eher kargen Böden, welche für die Landwirtschaft keinen Nutzen haben, sind weitläufige Heidelandschaften von besonderem Reiz entstanden. 
Allerdings sind von der einstigen Heide nur noch Restgebiete verblieben und deshalb auch besonders interessant und schützenswert. Die Lüneburger Heide liegt im Nordosten des Bundeslandes Niedersachsen und erstreckt sich von der Elbe im Nordosten, der Aller im Südwesten, der Stader Geest im Westen bis hin zur Altmark im Osten. Die größten Städte sind die Hansestadt Lüneburg und die Stadt Celle. stadt lueneburgStadt LüneburgDas hügelige Land mit Erhebungen von bis zu 169 Meter über NN unterteilt sich in 5 Teilgebiete, die Hohe Heide, die Südheide, die Ostheide, das Uelzener Becken sowie die Luneheide. Im Nordwesten erstreckt sich der 1130 km² große Naturpark "Lüneburger Heide" als größter Naturschutzpark der Region, kleinere Naturparks wie die Südheide und der Naturpark Elbufer-Drawehn schließen sich an.
In der Lüneburger Heide gibt es großflächige Kiefernwalder wie die "Döhler Fuhren", durchzogen von kleineren Flussläufen, Moorlandschaften und den typischen kleineren und größeren Heidegebieten, in denen viele an diesen Naturraum angepassten Tierarten leben. Nahezu 60% des Naturparkgebietes sind von Waldflächen bewachsen.

Historische Heide

Die Lüneburger Heide hat eine Menge Historisches zu bieten. So gibt es gleich sechs mittelalterliche Frauenklöster wie zum Beispiel das Kloster Wienhausen oder das Kloster Walsrode, in welchen u.a. interessante Kunstgegenstände besichtigt werden können.
Das Heidedorf "Wilsede" ist ganz und gar auf Tourismus eingestellt. Der nur 27 Einwohner zählende Ort, welcher nur zu Fuß oder per Pferdekutsche zu erreichen ist, bietet interessante Einblicke in ein idyllisches urtypisches Heidedorf.
Als besonders interessante und mystische Stätte gilt das Heidedorf Oldendorf. Unweit des Ortes kann man bis zu 4000 Jahre alte Steingräber, sogenannte Hünengräber aus früher Vorzeit besichtigen.

Lüneburger Heide- Land von einzigartiger Schönheit

Da die Lüneburger Heide als beliebtes Erholungsgebiet von mehr als 4 Millionen Touristen jährlich besucht wird, ist in den Naturschutzgebieten jeglicher Kraftfahrzeugverkehr verboten. Diese Gebiete sind somit nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu entdecken. Der beliebte Freudenthalweg gilt als Hauptwanderweg durch die Heide. Es gibt aber auch z.B. für Reitfreunde speziell gekennzeichnete Reitwege. Es werden Kutschfahrten mit Pferdekutschen in viele Heidedörfer angeboten, wie in den o.g. Ort Wilsede. Besonders reizvoll ist die Lüneburger Heidelandschaft natürlich zur Hauptblütezeit der typischen Besenheide im August und September. In dieser Zeit erstrahlt die Heidelandschaft als lilafarbenes Meer von einzigartiger Schönheit. Wie Wächter über die Heide stehen hohe und niedrige Wacholderbüsche aufgereiht zwischen der Besenheide, die dazwischen grasenden Heidschnucken setzen den i-Punkt auf die Heideromantik.heidschnucken-in-der-heideHeidschnucken in der Heide
Heidelandschaft1malerische Heidelandschaft

Freizeitparadies Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide hat noch weit mehr als Romantik zu bieten- in dieser Region sind die meisten und vielleicht auch die schönsten Freizeitparks Deutschlands zu finden! In ihnen kommen alle Altersklassen mit den unterschiedlichsten Ansprüchen und Interessen auf ihre Kosten! Spaß und Action gibt es im Heidepark Soltau, Abenteuer mit Afrikafeeling im Serengeti-Park Hodenhagen, der Vogelpark Walsrode oder der Wildpark Lüneburger Heide lässt jedem Naturfreund das Herz höher schlagen. Weitere Highlights und Ausflugstipps der Region finden Sie in unserer Rubrik "Sehenswürdigkeiten".
Viele Bauernhöfe bieten Familienurlaub auf dem Bauernhof an, ein besonderer Spaß für Groß und Klein. Langeweile sieht anders aus, die Lüneburger Heide hat für Jedermann etwas zu bieten- planen Sie auf jeden Fall mehrere Tage für einen Besuch ein!
 
 
 Heide-Park-soltauBlick auf den Heide-Park Soltau
 
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31 August 2012

Die Oberpfalz

Posted in Oberpfalz

Ausgedehnte Wiesen und Wälder, Berge mit großartiger Fernsicht, wo man die Hektik des Alltags vergessen kann - das alles bietet die Oberpfalz mit ihren unterschiedlichen Regionen.
Die Oberpfalz liegt im Nordosten des Freistaates Bayern, grenzt im Osten an Tschechien, im Norden an den Regierungsbezirk Oberfranken, im Westen an die Industrieregion Mittelfranken und im Süden an Ober-und-Niederbayern. Der Verwaltungssitz des Bezirks Oberpfalz befindet sich in Regensburg.
Eine einzigartige Urlaubsregion in der Oberpfalz stellt der Oberpfälzer Wald dar. Der Oberpfälzer Wald führt ca. 100 km entlang der tschechischen Grenze von Waldsassen im Norden und Waldmünchen im Süden.
Beeindruckende Gebirgskämme mit tiefen Tälern, alte Burgen und Ruinen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, kleine abgelegene Kirchen und Kapellen prägen diese Mittelgebirgslandschaft. Der Naturpark, im größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas gelegen, ist ein attraktives und sehr beliebtes Touristenziel in vielerlei Hinsicht. Historische Altstadtkerne, barocke Klosteranlagen, verträumte Festspielstätten, wildromantische Flusstäler und unzählige Seen , alles in allem, dieses familienfreundliche Feriengebiet mit seinen schmucken Urlaubsorten bietet alles, was zu einem perfekten Urlaub gehört.idyllische-waldnaabDer Flusslauf der idyllischen Waldnaab Durch den Oberpfälzer Wald führt der längste als "Top Trail" eingestufte Wanderweg, der Goldsteig. Er führt den Wanderer durch das romantische Tal der Waldnaab, vorbei am Steinwald und durchs "Land der Tausend Teiche". Zahlreiche Radwege entlang der Naabflüsse versprechen Radelspaß pur. So führt der Waldnaabtal-Radweg von der böhmischen Grenze bis nach Regensburg.
Ausgesprochen interessant ist dieses gebiet auch für Freunde des Reitsports. Im Reiterland Oberpfälzer Wald reicht die Palette von leichten Tagesetappen bis hin zu anspruchsvolleren Berg- und Distanzritten, ausgedehnten Wanderritten sogar bis nach Böhmen. In den Reiterhöfen werden u.a. Reitkurse und romantische Kutschfahrten angeboten.

Urlaubsparadies Oberpfalz

Sportbegeisterte Wassersportler finden an zahlreichen Badeseen viele Möglichkeiten der Betätigung, wie beispielsweise Segeln, Surfen oder Tauchen. Am Steinberger See, einer der größten Seen Ostbayerns, gibt es sogar eine Wasserski- und Wakeboardanlage.Burg-LeuchtenbergDie Burg LeuchtenbergIm Winter präsentiert sich die Oberpfalz als winterliches Märchenland. Der Oberpfälzer Wald gilt als schneesicher und ist somit ideal für alle alpinen Wintersportarten. In luftigen Höhen von bis zu 900 Metern ü. NN. führt ein ausgedehntes Loipennetz in verschiedenen Schwierigkeitsgraden durch die tief verschneite Landschaft.
Wer eine Zeitreise in die Urgeschichte der Erde erleben möchte, ist in der "Steinpfalz" richtig. Hier kann man  Europas schönstem Basaltkegel, einen 24 Millionen alten Vulkan, bestaunen.
Auch kulturell geht es hoch her- auf Burg Leuchtenberg in Pleystein und Schloss Friedrichsburg in Vohenstrauß finden alljährlich die Burgfestspiele statt. Es handelt sich um Deutschlands größtes Laienensamble, wo es Freilichttheater verschiedenster Facetten zu erleben gibt.
Zahlreiche Bauernhöfe locken Familien für einen erlebnisreichen Urlaub auf dem Bauernhof- erleben Sie die Oberpfalz mit all ihren Reizen! 
Aber auch eine große Zahl an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen stehen Ihnen für Ihren Aufenthalt in der Oberpfalz zur Verfügung. Klicken Sie auf den Button "Übernachtung finden" und wählen Sie aus unserem breiten Angebot!
 
blick-auf-schwandorf-und-oberpfalzPanoramablick auf Schwandorf und die Oberpfalz
 
 
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27 September 2012

Die Schwäbische Alb

Posted in Obere Donau

Die Schwäbische Alb ist mit ca. 180 km Länge ein Mittelgebirge und Bestandteil des Naturparks Obere Donau. Es befindet sich in Süddeutschland zum größten Teil im Bundesland Baden-Württemberg. Begrenzt wird die Schwäbische Alp im Nordwesten durch einen markanten Steilabfall, im Südosten geht sie sanft ins Alpenvorland über, während sie im Nordosten ans Nördlinger Ries grenzt.Blautopf-in-BlaubeurenDer Blautopf Die höchsten Gipfel der Schwäbischen Alp erreichen Höhen bis ketwas über 1000 Meter. Dazu zählen der Lemberg mit 1015 Metern, der Oberhohenberg mit 1011 Metern und der Hochberg mit 1009 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gebirge besteht aus wasserlöslichem Kalkstein. Erosion und Auswaschungen ließen im Laufe von Jahrtausenden imposante Höhlen entstehen. Eine davon ist die bekannte Blautopfhöhle. Die Laichinger Höhle ist die tiefste begehbare Schachthöhle Deutschlands. Die Längste von ihnen ist die Charlottenhöhle, aber auch viele andere Höhlen sind erschlossen und können, entweder in Führungen oder auch auf eigene Faust, erkundet werden. Aufgrund der großen und einzigartigen Vielfalt der Natur wurde der Schwäbischen Alb der Titel des Unesco Weltnaturerbes verliehen.

Schwäbische Alb - UNESCO- Weltnaturerbe

Den Wanderer erwarten nicht nur steile Aufstiege in luftige Höhen und steile Abstiege in wildromantische Täler, er wird immer wieder von den Eindrücken der faszinierenden Naturlandschaft belohnt. FruehlingsenzianFrühlingsenzianSo ist die frühjährliche Enzianblüte auf den Alpflächen ein farbenprächtiges Spektakel, in der Münsinger Alb findet man mehrere einheimische und unter Naturschutz stehende Orchideenarten. Dagegen überall in der Alp findet man die typischen Wacholderheiden und die Silberdistel, welche man schon als botanisches Wahrzeichen der Region bezeichnen kann. Schloss-LichtensteinSchloss LichtensteinDurch die Schwäbische Alb führen gleich 11 Prädikatswanderwege und garantieren somit höchsten Wandergenuss. Aber auch mit dem Drahtesel lässt sich die Region bestens erkunden. Der neue Alptäler Radweg wurde als Qualitätsroute vom ADFC mit vier Sternen ausgezeichnet. Er führt auf 186 km Länge quer durch die schönsten Täler der Landkreise Göppingen, Heidenheim und des Alb-Donau-Kreises. Wagemutige, ob Jung oder Alt, können ihre Abenteuerlust in Kletter- und Hochseilparks ausleben.
Im Winter bietet die Schwäbische Alp in vielen Skigebieten bei besten Schneeverhältnissen Wintersportvergnügen pur. Eine besondere Winterattraktion hier ist das "Skijöring", wo man auf Skiern stehend von Pferden in flottem Tempo über die Skipisten gezogen wird.
Doch damit noch nicht genug, den Besucher erwarten auch kulturelle Höhepunkte en masse.
Mit unzähligen Burgen und Schlössern ist die Schwäbische Alp eine der burgen- und schlösserreichsten Landschaften des ganzen Landes. Die imposanten Bauwerke thronen, schon von Weitem sichtbar, auf steilen Felskanten oder Bergkuppen. Ihre dicken Mauern beherbergen nicht nur Historie zum Staunen, es finden auch regelmäßig mittelalterliche Märkte mit Minnesängern und Burgfräulein's oder auch echte Ritterturniere statt.
Viele Städte entlang der "Deutschen Fachwerkstraße" erwarten den Besucher und beeindrucken mit ihren faszinierenden historischen Stadtkernen und engen urigen Gassen.
Hier finden regelmäßig Märkte und Festivals aller Art statt. In zahlreichen Museen erfährt man alles über die Entstehung und das Leben dieser besonders schönen deutschen Landschaft.

 
Panoramablick-ueber-Tuebingen-in-die-Schwaebische-AlpPanoramablick über Tübingen in die Schwäbische Alp
 
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05 Dezember 2012

Insel Usedom

Posted in Insel Usedom

Eine der schönsten Inseln Deutschlands befindet sich ganz im Nordosten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, die Insel Usedom. Mit einer Gesamtfläche von 445 km² ist sie die zweitgrößte Insel Deutschlands. Etwa 72 km² der Inselfläche  befinden sich im Nachbarland Polen. Die Insel Usedom ist die Sonneninsel schlechthin, denn mit durchschnittlich 1900 Sonnenstunden,verteilt aufs ganze Jahr, gehört sie zu den sonnenverwöhntesten Gegenden Deutschlands! Die gesamte Insel gehört zum Naturpark Usedom.

Zur Geschichte Usedoms

Erste Besiedlungen der Insel, in Form einer slawischen Burgsiedlung, gehen auf das 10. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Dänen. Infolge der Missionierung der slawischen Bevölkerung zum Christentum bediedelten deutsche "Einwanderer" die Insel. Aus der slawischen Großsiedlung entwickelte sich die deutsche Stadt Usedom.
Die Stadt Usedom umfasst heute 14 Gemeinden und hat ca. 1800 Einwohner. Neben der Stadt Usedom entwickelten sich über die Jahrhunderte weitere Orte, insbesondere der Beginn des Tourismus im 19. Jahrhundert förderte die Entwicklung von zahlreichen und beliebten Ostseebädern.am-achterwasserAm Achterwasser
Heute stellt die Insel mit ihren sanften Hügeln, weiten Kiefernwäldern, Binnenseen und langgestreckten Sandstränden ein bedeutendes Tourismusgebiet und beliebtes deutsches Urlaubsziel dar.
Die Ostseebäder Zinnowitz, Trassenheide, Karlshagen oder Ückeritz sowie die "Kaiserbäder" Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, mit ihrer außergewöhnlichen Bäderarchitektur, ziehen Jahr für Jahr abertausende von Touristen an. Es gibt zahlreiche Hotels und Pensionen, Ferienwohnungen und auch Campingplätze auf Usedom.
Wunderschöne Wander- und Radwege führen über die Insel, entlang der Binnenseen, wie dem Wolgastsee, bis hin zum Achterwasser und zur Ostseeküste. Das Usedomer Fremdenverkehrsamt bietet speziell für Radfahrer einen Tourenguide im Internet an, welcher die schönsten Fahrradtouren der Insel beschreibt.

Naturpark Usedom

Neben traumhaften Stränden, idyllischen Buchten und einer faszinierende Naturlandschaft mit seltenen Tieren und Pflanzen, bietet die Insel Usedom allerlei Sehenswertes. Es gibt hier die typischen Bauernhöfe und Fischerdörfer mit reetgedeckten Häusern, Orte mit Schlössern, Windmühlen und auch Salzhütten. Die Bockwindmühle Pudagla stammt aus dem 17. Jahrhundert und steht nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten dem Besucher wieder zur Besichtigung zur Verfügung. das-anklamer-torDas Anklamer Tor in UsedomDas aus dem 15. Jahrhundert stammende "Anklamer Tor" gehörte zur mittelalterlichen Stadtbefestigung der Stadt Usedom. Zahlreiche Herrenhäuser und mittelalterliche Kirchen sind Zeugnisse der Entwicklung der Insel. Ein technisch interessantes Bauwerk ist die Hubbrücke bei Karnin, welche im Jahre 1876 eingeweiht wurde. Der auf der kleinen vorgelagerten Insel "Greifswalder Oie" stehende Leuchtturm verbreitet das am weitesten sichtbare Lichtfeuer der deutschen Ostseeküste. Die Greifwalder Oie war in der DDR ein absolutes Sperrgebiet. Heute ist sie Naturschutzgebiet und nur nach vorheriger Anmeldung besuchbar. Auch das romantische mittelaterliche Schloss Stolpe aus dem 16. Jahrhundert ist einen Besuch wert.
Bekannt dürfte vielen Lesern die bekannte Ahlbecker Seebrücke sein. Denn die älteste Seebrücke der Ostsee ist als Wahrzeichen der Insel Usedom auf vielen Fotos auf Postkarten, Kalendern und Büchern zu sehen.
Für Spaß und Unterhaltung sorgen Freizeiteinrichtungen wie Kletterparks und andere tolle Angebote für Groß und Klein. Sehenswert und interessant sind die Schmetterlingsfarm in Trassenheide, die Strandkorbmanufaktur in Heringsdorf und weitere zahlreiche Museen und Ausstellungen wie das größtes U-Boot Museum der Welt im Hafen von Peenemünde.u-boot-im-technischen-museum-peenemuendeU-Boot im technischen Museum Peenemünde
Ob Aktivurlaub, entspannender Bade- oder Wellnessurlaub oder Entdeckerurlaub - die Insel Usedom lockt das ganze Jahr über mit interessanten Angeboten!
 
Wie gelange ich auf die Insel?
Aus westlicher Richtung fährt man über die Bundesautobahn A 20 und weiter über die Bundesstraße B111 über die Peenebrücke von Wolgast auf die Insel Usedom.
Aus südlicher Richtung kommt man über die B110 von Anklam über die Zechiner Brücke direkt in die Stadt Usedom. Es sind hierbei immer die Brückenöffnungszeiten (siehe unten) zu berücksichtigen!
Mit der Bahn erreicht man die Insel u.a. über die Bahnstrecke Züssow–Wolgast Hafen und die Peenebrücke Wolgast. Zwischen den Seebädern verkehrt die Usedomer Bäderbahn.
Auch mit dem Flugzeug ist die Insel Usedom erreichbar. Der Regionalflughafen Heringsdorf bietet innerdeutsche Linienflüge, Charterflüge sowie Rundflüge über die Region an.

Zu folgenden Zeiten sind die Brücken für den Autoverkehr gesperrt:

Die Straßenbrücke Zecherin
von 05.45 bis 06.00 Uhr (nur im Sommer)
von 09.40 bis 09.55 Uhr
von 11.45 bis 12.00 Uhr
von 16.45 bis 17.00 Uhr
von 20.45 bis 21.00 Uhr (nur im Sommer)
Alle Angaben ohne Gewähr!
Quelle: www.usedom.de
 
Die Peenebrücke Wolgast
von 05.45 bis 06.15 Uhr
von 07.45 bis 08.10 Uhr (ab 09.05.2011)
von 12.45 bis 13.15 Uhr
von 16.45 bis 17.15 Uhr
von 20.45 bis 21.15 Uhr
von 23.30 bis 24.00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
panorama-seebruecke-ahlbeckSeebrücke Ahlbeck
 
 
 
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29 August 2012

Obere Donau

Posted in Obere Donau

Der Naturpark Obere Donau

Ausgedehnte Wälder, steile Felsen, urige Täler, das alles und mehr bietet der Naturpark Obere Donau!
Die landschaftliche Schönheit dieser Region lässt jedes Jahr viele tausend Erholungssuchende ihren hier Urlaub verbringen.
Der Naturpark Obere Donau liegt im Süden des Bundeslandes Baden-Württemberg, ist ca. 1300 km² groß und umfasst 4 Landkreise entlang der Donau.
Im Westen erstreckt sich das Gebiet von Immendingen im Landkreis Tuttlingen bis Altheim im Landkreis Biberach im Osten, im Norden von Schömberg im Zollernalbkreis und bis Sauldorf im Landkreis Sigmaringen im Süden. Der Heuberg bildet als südwestliche Hochfläche der Schwäbischen Alb den flächenmäßig größten Teil des Naturparks. Weitere Bereiche sind das Laucherttal und das Obere Schlichemtal.
Besonders beeindruckend sind die Donauversickerungen in Immendingen und südlich von Fridingen. Hier hat sich die Donau ein tiefes Flussbett durch das Juragestein gegraben, wodurch mächtige Kalkfelsen freigelegt worden sind. Der bekannteste Kalkfelsen ist wohl der "Knopfmacherfelsen" bei Beuron. Der reizvoll gelegene Ort Beuron beherbergt die vielbesuchte Erzabtei Beuron.erzabtei-beuronErzabtei Beuron
Der Naturpark kann mit einer vielfältige Pflanzen- und Tierwelt aufwarten. So haben hier seltene Vögel wie der Wanderfalke, der Uhu, der Kolkrabe oder die Dohle eine Heimat gefunden.
Aufgrund althergebrachter Kultivierung prägen gewachsene Steinriegel- und Heckenlandschaften, sowie Holzwiesen und Wacholderheiden die Hochflächen der Alb.

Wanderparadies Obere Donau

Wanderfreunde können auf mehr als 3500 km Wanderwegen mit zahlreichen Rast- und Spielplätzen die Region entdecken. Wer gern mit dem Rad unterwegs ist, kann auf dem fast 100 km langen Radwanderweg zwischen Donaueschingen und Passau ausgedehnte Radwanderungen unternehmen.idyllischer-wanderweg-bei-Inzigkofenidyllischer Wanderweg bei Inzigkofen Natürlich kann man auf der Donau entspannende Bootsfahrten durchführen, was im Bereich des Durchbruchstals aufgrund der besonders faszinierenden Naturlandschaft besonders reizvoll und romantisch ist. Aber auch Kletterfreunde können sich an den steilen Felsen, die sich hoch über das Donautal erheben, erproben.
Im Winter kommen Skifreunde beim Skiwandern oder beim Langlauf auf ihre Kosten, den Wintersportler erwarten rund 350 km gespurte Loipen.
Freunde historische Architektur finden im Naturpark "Oberes Donautal" zahlreiche Burgen, Burgruinen und Schlösser vor. Das bekannteste Bauwerk ist wohl das beeindruckende Hohenzollernschloss in Sigmaringen, aber auch das Schloss Bronnen, auf einem imposanten Felsvorsprung gebaut, die Burg Wildenstein, das Schloss Werenwag, Schloss Gutenstein, die Ruine Dietfurt oder das Residenzschloss Scheer sind sehenswerte historische Bauten. 
Die Hauptsaison im Naturpark "Obere Donau" beginnt im Mai und endet im Oktober. In dieser Zeit kann man an Wochenenden und Feiertagen verschiedene Ziele des Naturparks mit dem Naturpark-Express erreichen. Er ist zwischen Sigmaringen und Blumberg speziell für Wanderer und Radler unterwegs. Die Donautalbahn verkehrt ganzjährig zwischen Ulm und Donaueschingen. Ein besonderes Erlebnis ist auch eine Fahrt ab Blumberg mit der Museumsbahn "Wutachtalbahn".
Stöbern Sie für Ihren Aufenthalt nach passenden Übernachtungen in unserer großen Auswahl an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Klicken Sie auf den Button "Übernachtung finden"!
 
Blick-auf-den-naturparkBlick auf den Naturpark
 
 
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07 Januar 2013

Weserbergland

Posted in Weserbergland

Inmitten des Niedersächsischen Berglandes liegt das Mittelgebirge Weserbergland. Es erstreckt sich in Nord-Südrichtung entlang der Weser zwischen Hannoversch Münden nördlich von Kassel und Porta Westfalica über die Bundesländer NRW, Niedersachsen und Hessen. Das Weserbergland ist durch bewaldete Mittelgebirgszüge und einzelne Berge gekennzeichnet, die höchste Erhebung ist der Solling mit einer Höhe von fast 528 Metern. Im Weserbergland findet man zwei Naturparke, den Naturpark Schaumburg-Hameln und den Naturpark Solling-Vogler, wo sich die größte zusammenhängende Waldfläche des Weserberglandes befindet. Die selten anzutreffenden Süntelbuchen haben hier eine Heimat.suentelbucheneinzigartige Süntelbuchen

Das Weserbergland-eine märchenhafte Region

Neben historischen Städtchen, verschiedenen Wildparkanlagen und vielen Schlössern und Burgen ist das Weserbergland vor allem durch einige Grimmschen Märchen wie Schneewittchen, Dornröschen oder Rapunzel, welche hier ihre Heimat und somit ihren Ursprung haben, bekannt. Aber auch der "Rattenfänger von Hameln" oder der Lügenbaron "Münchhausen" sind überregional bekannte Figuren von hier. So gilt die Ruine Sababurg bei Hofgeismar als das Schloss, in welchem Dornröschen ihren 100 jährigen Schlaf hielt, Rapunzel ließ, Überlieferungen zu folge, ihr Haar von einem Turm der Trendelburg herab. Im Weserbergland gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben, ob zu Fuß beim Wandern, per Fahrrad oder per Schiff.

Wandern und Radeln im Weserbergland

der-weserradwegDer WeserradwegFür Wanderer ist der 225km lange Weserbergland-Weg ideal, um diese schöne Region zu entdecken. Er führt in verschiedenen Etappenzielen vom Zusammenfluss der Werra und Fulda zur Weser bin hinauf nach Porta Westfalica zum Übergang ind die norddeutsche Tiefebene. Jede der 13 verschiedenen Etappen dieser zu den Qualitätswanderwegen Deutschlands zählenden Wanderstrecke, hält ein besonderes Highlight bereit. Zahlreiche Aussichtsplattformen entlang der Route bieten immer wieder fantastische Ausblicke auf die Weser und die Umgebung. Wer das Weserbergland per Fahrrad entdecken möchte, kann dies hervorragend auf dem Fernradweg "Weserradweg", welcher über 500km entlang der Weser bis hinauf zur Nordsee verläuft, tun. Er ist, aufgrund seiner geringen Steigungen und seinem Verlauf abseits von Hauptverkehrsstraßen, besonders familienfreundlich angelegt. Der Weg führt vorbei an zahlreichen Renaissanceschlössern im für diese Region typischen Weser-Renaissance-Stil des 16. und 17. Jahrhunderts. Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine Kanu, Kajak- oder Floßtour auf der Weser. Mit dem Kanu können auch die Weser-Nebenflüsse Diemel und Emmer entdeckt werden. Oder lassen Sie an Bord eines der gemütlichen Fahrgastschiffes, beispielsweise der Weser-Flotte, die beeindruckende Natur mit seinen Sehenswürdigkeiten an sich vorbei ziehen - eine besondere Attraktion des Weserberglandes.

Sehenswürdigkeiten im Weserbergland

schillat-hoehleDie Schillat-HöhleWer das Weserbergland besucht, sollte sich, neben den historischen Schlössern und Burgen, auch solche Sehenswürdigkeiten wie die Schillat-Höhle oder den Wildpark Neuhaus ansehen. Auch die vielen Museen und Ausstellungen, beispielsweise das Agrartechnische Museum in Börry, das Deutsche Hugenotten-Museum in Bad Karlshafen, die Blankschmiede in Dassel oder das Motorrad-Museum in Wickensen sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Seit 1747 wird in Fürstenberg das bekannte Fürstenberger Porzellan hergestellt. Die Schlossanlage der Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel. Das Schlossmuseum gibt Einblicke in die historische Entwicklung der Porzellanherstellung. Unterhalb des Schlosses hat man dann Gelegenheit eine eindrucksvolle Wesertour auf einem Ausflugsdampfer zu genießen.

Wellness im Weserbergland

Das Weserbergland bietet auch Gelegenheit, Ruhe und Erholung bei einen entspannenden Wellnessurlaub zu erleben. Zahlreiche Kur- und Heilbäder bieten dafür die besten Voraussetzungen. Informieren Sie sich dazu in den Kurbädern Bad Eilsen, Bad Karlshafen, Bad Münder, Bad Nenndorf, Bad Oeynhausen und Bad Pyrmont. Die beliebten Thermal- und Freizeitbäder sind eine interessante Abwechslung zu Rad- und Wandertouren, so bietet das Freizeitbad "Tropicana" in Stadthagen einen Hauch von Karibik. Die als schönste Thermen-und Saunenlandschaft Deutschlands geltende Weser-Therme in Bad Karlshafen bietet eine Menge Spaß und Erholung mit seinen Schwimmbecken und Wasserfällen, Whirlpools und einem speziellen Eltern-Kind-Bereich. Das Weserbergland sollte in einer Ihren nächsten Deutschland-Entdeckertouren fest eingeplant werden. Wir halten eine breite Palette an Ferienwohnungen und Hotels in dieser Region für Ihren Aufenthalt bereit!
 
weserbergland-panorama2Weserbergland-Panorama
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