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18 August 2012

Die Insel Rügen

Posted in Insel-Ruegen

Die Insel Rügen-

das sind Kreidefelsen, lange Sandstrände und Badespaß. Tatsächlich ist die Insel Rügen mit fast 1.000 Quadratkilometern die größte Insel Deutschlands - und in den Augen vieler Gäste auch die Schönste: Die meisten Urlauber lieben Rügen wegen seiner langen, feinsandigen Strände, seiner einzigartigen und vielerorts unberührten Natur einer Jahrhundertealten Kulturlandschaft. So mancher Besucher  der Insel ist überrascht von ihrer Größe und ihrer Vielfalt – vom üppigen Buchenwald, über idyllische Boddenufer, steile Kreidefelsen in ruhiger Natur bis hin zum pulsierenden Seebad hat Rügen alles zu bieten.Ruegen-kreidekuesteKreidefelden
Die Insel Rügen liegt im Bundesland Mecklenburg Vorpommern westlich der Insel Usedom und östlich des Darß.
Facettenreich und erlebenswert präsentiert sich die Natur auf der Insel Rügen. Weite Teile stehen unter besonderem Schutz: Die Westküste Rügens und die Insel Hiddensee gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Die Halbinsel Jasmund, Heimat der berühmten Kreidefelsen, ist 1990 zum Nationalpark und 2011 in Teilen zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt worden. Von der ehemaligen fürstlichen Residenzstadt Putbus bis über die Halbinsel Mönchgut erstreckt sich das Biosphärenreservat Südost-Rügen. Besuchern sind die Schutzgebiete auf dafür ausgewiesenen Wegen, mit entsprechenden Verhaltensgeboten, bei Führungen oder Wanderungen zugänglich.

Spektakuläre Landschaften erwarten den Rügenbesucher

Erholung in ländlicher Idylle finden Rügenbesucher an den Boddenbuchten Nordwest-Rügens oder in den Dörfern der Halbinsel Mönchgut. Zu den spektakulärsten Landschaften Rügens gehört zweifelsohne die Halbinsel Jasmund: Das türkisblaue Meer, die steil aufragenden weißen Kreidefelsen und die urwüchsigen grünen Buchenwälder begeistern durch einzigartige Licht- und Farbspiele. Die schönsten Ausblicke bieten die Aussichtspunkte am 118 Meter hohen Königsstuhl und der so genannten Victoriasicht. In die Geschichte und Geologie dieser einmaligen Landschaft eintauchen können Besucher im Nationalpark-Zentrum „Königsstuhl“ in einer 2.000 Quadratmeter großen Ausstellung. Auf einer Zeitreise durch die Erdgeschichte der Kreideküste sind viele spannende Exponate zu bestaunen.Jagdschloss-granitzJagdschloss Granitz
Besuchermagnete sind auch die Leuchttürme und das Flächendenkmal mit Bunker, Uferkapelle und Fischerdorf am Kap Arkona, das Jagdschloss Granitz mit seinem Aussichtsturm (145 Meter über NN) oder die historische Schmalspurbahn „Rasender Roland“. Spannende Entdeckungen finden sich überall auf der Insel: Über ganz Rügen verteilen sich über 900 Baudenkmale und 2.000 Bodendenkmale- zahlreiche Großsteingräber und Hügelgräber geben Einblick in längst vergangene Zeiten. Historisches Zeugnis legen auch Rügens gotische Backsteinkirchen, Schlösser und Herrenhäuser - die meisten schon liebevoll restauriert – ab. Für Aktivurlauber bietet Rügen ein weites Radwegenetz. Die meisten Strecken sind gut ausgebaut und beschildert. Am Ausbau von Radwegen und Angeboten wird weiterhin gearbeitet.
Wie es ich für eine Insel gehört, kann man Rügen vom Schiff aus  erkunden. In Sassnitz, Schaprode, Wiek, Breege, Gager, Lauterbach, Altefähr, Baabe, Binz, Sellin und Göhren werden Ausflugsfahrten auf Ostsee und Bodden angeboten. Beliebt sind auch die Touren von Seebrücke zu Seebrücke. Zu den Highlights eines Rügenaufenthalts gehört für viele auch eine Bootstour zur Kreideküste. Diese zeigen sich vor allem in den Morgenstunden, wenn die Sonne die weißen Klippen zum Strahlen bringt, in ihrer ganzen Pracht. Selbst Rügener Fischer verdienen sich mit Ausflugsfahrten einen Extra-Groschen und laden zu Angeltouren ein oder „schippern“ entlang der Kreideküste zum größten Kreidefelsen, dem „Königsstuhl“.

Kultur auf der Insel Rügen

Viel Platz bietet die Insel für Kunst und Kultur: Museen, Theater, Ateliers, Ausstellungen, Galerien und Festivals gehören zum festen Bestandteil des Rügener Veranstaltungskalenders. Die „Störtebeker Festspiele“ in Ralswiek, das Bluesfestival „Blue Wave“, das Sommertheater am Kap Arkona, die Radsternfahrt „Tour d’Allée“, Seebrücken-, Ernte–, Hafenfeste und viele kleine und große Verans-taltungen machen Rügen das ganze Jahr über zu einem beliebten Ausflugs- und Urlaubsziel.
Das Highlight für Genießer und feine Gaumen sind die kulinarischen Themenwochen Rügens im Frühjahr und im Herbst: Bevor im Sommer die Hochsaison beginnt, widmen sich zahlreiche Rügener Gastronomen dem Hering und dem Hornfisch, die sich dann in großen Schwärmen vor Rügens Küsten tummeln. Im Herbst, nach der Ernte, drehen sich bei den Rügener Kohlwochen die Kochlöffel dann um alle Arten des leckeren Gemüses, das besonders auf der Halbinsel Wittow hervorragend gedeiht.
Und damit Sie nicht lange nach einer passenden Unterkunft suchen müssen, haben wir für Sie eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen zusammengestellt. Klicken Sie auf den Button "Übernachtung finden" und stöbern in unseren Angeboten. Klicken Sie hier und Sie finden passende Ferienwohnungen auf Rügen.News-button

Anreise:
Das im Zentrum der Insel Rügen gelegene Bergen und die größten Orte an Rügens Ostküste sind auf dem Schienenweg gut zu erreichen: Die Bahn verkehrt stündlich zwischen der Hansestadt Stralsund auf dem Festland und Sassnitz im Nordosten der Insel Rügen. Ins Ostseebad Binz gibt es – vor allem im Sommer – auch IC-Verbindungen. Autofahrer aus Mittel- und Süddeutschland fahren auf der A 19 bis zum Kreuz Rostock, von dort weiter auf der A 20 über den Rügenzubringer (E 251) nach Stralsund. Aus Nordwest- und Westdeutschland fahren Rügengäste auf der A 1 bis Lübeck und dann weiter auf der A 20 und dem Rügenzubringer bis Stralsund. Über die im Oktober 2007 für den Verkehr freigegebene neue Rügenbrücke gelangen Gäste dann von Stralsund nach Rügen. Alternative zur Rügenbrücke ist die Autofähre, die von April bis Oktober zwischen Stahlbrode auf dem Festland und Glewitz auf Rügener Seite verkehrt.

Quelle: Pressetext der Tourismuszentrale Rügen GmbH
 
 
kreidekueste-panoramaPanorama der Kreideküste
 
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17 August 2012

Die Stadt Lübeck

Posted in Holsteinische Schweiz

Das Tor zur Ostsee- so wird Lübeck genannt- befindet sich im Osten Schleswig-Holsteins und ist nach Kiel die zweitgrößte Stadt dieses Bundeslandes. Der Grundstein der Stadt wurde im frühen Mittelalter von Heinrich dem Löwen gelegt und ist in seinen Grundzügen bis heute unverändert geblieben. Die einzigartige Stadt wurde in ihrer Bauweise und in seinem Stadtrecht zum Vorbild für viele Städte des Hansebundes der Osteeregion.

Lübeck - eine geschichtssträchtige Stadt

Lübeck wurde im Jahre 1143 gegründet und war 500 Jahre die Königin der Hanse. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, wurde Lübeck wieder aufgebaut und liebevoll restauriert.
Die Altstadt, auf der Altstadtinsel zwischen Trave und Wakenitz gelegen, ist zwar der kleinste Stadtteil, aber dafür der geschichtsträchtigste mit vielen  historischen Bauten. luebeck-holstentorDas Holstentor
Im Jahre 1987 wurde dem Altstadtkern aufgrund seiner baulichen Einzigartigkeit vom Welterbe-Komitee der Titel Weltkulturerbe zugesprochen. Das Holstentor, was zwar etwas außerhalb des Stadtkernes auf der Wallhalbinsel liegt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Lübeck hat sich den Charme einer Hafenstadt mit seiner Weltoffenheit bewahrt, Tradition und moderner Fortschritt bilden hier eine Einheit und unterstreichen deren Einzigartigkeit.
Ob Orgelkonzerte in alten Stadtkirchen in mittelalterlicher Umgebung oder große Konzerte in der modernen Musik- und Kongresshalle, hier findet jeder etwas für seinen Geschmack.
Der Lübecker Hafen ist der größte Ostseehafen Deutschlands und gilt als Tor zur Ostsee und nach Skandinavien. Aber auch per Flugzeug ist Lübeck erreichbar, der Regionalflughafen Lübeck-Blankensee wird überwiegend von Ryanair angeflogen.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen weiterhin:
- das Holstentor
- das Lübecker Rathaus luebecker-rathausLuebecker Rathaus
- der Dom mit zwei Westtürmen im südlichen Altstadtabschluss
- das Burgkloster
- das St.-Annen-Kloster
- der Koberg – ein vollständig erhaltenes Viertel des späten 13. Jahrhundert
- die Jakobikirche im Norden der Altstadt
- die Katharinenkirche
- die Petrikirche nahe der Westzufahrt zur Altstadt
- die Aegidienkirche
- die Marienkirche
- die Patrizierhäuser des 15. und 16. Jahrhunderts
- das Kaisertor auf den Wallanlagen am Elbe-Lübeck-Kanal
- die Salzspeicher am Traveufer und vieles mehr.
In zahlreichen Museen und Ausstellungen kann man mehr zur Geschichte der Stadt und der Region erfahren.
Nur 20 km von Lübeck entfernt befindet sich das drittälteste Ostseebad Deutschlands- Travemünde. Hier wird Bäderarchitektur aus den vergangenen Jahrhunderten lebendig. Der älteste Leuchtturm Deutschlands oder auch das Naturdenkmal Mövenstein können hier besichtigt werden.
Lübeck muss man gesehen und erlebt haben! Buchen Sie doch gleich über uns die passende Übernachtung!
 
Anfahrt:
Mit dem Auto aus dem Norden über die Bundesautobahn A7 aus Richtung Flensburg oder die Bundesautobahn A1 aus Richtung Puttgarden,
aus dem Osten über die Bundesautobahn A20, über die A24 aus Richtung Berlin und ab Hamburg weiter über die Bundesautobahn A1,
aus dem Süden über die Bundesautobahm A7 und ab Hamburg weiter über die Bundesautobahn A1,
aus dem Westen kommen über die Bundesaustobahn A1
Weiterhin kann Lübeck bequem mit der Bahn, dem Bus, dem Boot oder mit dem Flugzeug erreicht werden.
 
Panorama-luebecker-altstadtPanorama Lübecker Altstadt
 
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05 Dezember 2012

Insel Usedom

Posted in Insel Usedom

Eine der schönsten Inseln Deutschlands befindet sich ganz im Nordosten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, die Insel Usedom. Mit einer Gesamtfläche von 445 km² ist sie die zweitgrößte Insel Deutschlands. Etwa 72 km² der Inselfläche  befinden sich im Nachbarland Polen. Die Insel Usedom ist die Sonneninsel schlechthin, denn mit durchschnittlich 1900 Sonnenstunden,verteilt aufs ganze Jahr, gehört sie zu den sonnenverwöhntesten Gegenden Deutschlands! Die gesamte Insel gehört zum Naturpark Usedom.

Zur Geschichte Usedoms

Erste Besiedlungen der Insel, in Form einer slawischen Burgsiedlung, gehen auf das 10. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Dänen. Infolge der Missionierung der slawischen Bevölkerung zum Christentum bediedelten deutsche "Einwanderer" die Insel. Aus der slawischen Großsiedlung entwickelte sich die deutsche Stadt Usedom.
Die Stadt Usedom umfasst heute 14 Gemeinden und hat ca. 1800 Einwohner. Neben der Stadt Usedom entwickelten sich über die Jahrhunderte weitere Orte, insbesondere der Beginn des Tourismus im 19. Jahrhundert förderte die Entwicklung von zahlreichen und beliebten Ostseebädern.am-achterwasserAm Achterwasser
Heute stellt die Insel mit ihren sanften Hügeln, weiten Kiefernwäldern, Binnenseen und langgestreckten Sandstränden ein bedeutendes Tourismusgebiet und beliebtes deutsches Urlaubsziel dar.
Die Ostseebäder Zinnowitz, Trassenheide, Karlshagen oder Ückeritz sowie die "Kaiserbäder" Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf, mit ihrer außergewöhnlichen Bäderarchitektur, ziehen Jahr für Jahr abertausende von Touristen an. Es gibt zahlreiche Hotels und Pensionen, Ferienwohnungen und auch Campingplätze auf Usedom.
Wunderschöne Wander- und Radwege führen über die Insel, entlang der Binnenseen, wie dem Wolgastsee, bis hin zum Achterwasser und zur Ostseeküste. Das Usedomer Fremdenverkehrsamt bietet speziell für Radfahrer einen Tourenguide im Internet an, welcher die schönsten Fahrradtouren der Insel beschreibt.

Naturpark Usedom

Neben traumhaften Stränden, idyllischen Buchten und einer faszinierende Naturlandschaft mit seltenen Tieren und Pflanzen, bietet die Insel Usedom allerlei Sehenswertes. Es gibt hier die typischen Bauernhöfe und Fischerdörfer mit reetgedeckten Häusern, Orte mit Schlössern, Windmühlen und auch Salzhütten. Die Bockwindmühle Pudagla stammt aus dem 17. Jahrhundert und steht nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten dem Besucher wieder zur Besichtigung zur Verfügung. das-anklamer-torDas Anklamer Tor in UsedomDas aus dem 15. Jahrhundert stammende "Anklamer Tor" gehörte zur mittelalterlichen Stadtbefestigung der Stadt Usedom. Zahlreiche Herrenhäuser und mittelalterliche Kirchen sind Zeugnisse der Entwicklung der Insel. Ein technisch interessantes Bauwerk ist die Hubbrücke bei Karnin, welche im Jahre 1876 eingeweiht wurde. Der auf der kleinen vorgelagerten Insel "Greifswalder Oie" stehende Leuchtturm verbreitet das am weitesten sichtbare Lichtfeuer der deutschen Ostseeküste. Die Greifwalder Oie war in der DDR ein absolutes Sperrgebiet. Heute ist sie Naturschutzgebiet und nur nach vorheriger Anmeldung besuchbar. Auch das romantische mittelaterliche Schloss Stolpe aus dem 16. Jahrhundert ist einen Besuch wert.
Bekannt dürfte vielen Lesern die bekannte Ahlbecker Seebrücke sein. Denn die älteste Seebrücke der Ostsee ist als Wahrzeichen der Insel Usedom auf vielen Fotos auf Postkarten, Kalendern und Büchern zu sehen.
Für Spaß und Unterhaltung sorgen Freizeiteinrichtungen wie Kletterparks und andere tolle Angebote für Groß und Klein. Sehenswert und interessant sind die Schmetterlingsfarm in Trassenheide, die Strandkorbmanufaktur in Heringsdorf und weitere zahlreiche Museen und Ausstellungen wie das größtes U-Boot Museum der Welt im Hafen von Peenemünde.u-boot-im-technischen-museum-peenemuendeU-Boot im technischen Museum Peenemünde
Ob Aktivurlaub, entspannender Bade- oder Wellnessurlaub oder Entdeckerurlaub - die Insel Usedom lockt das ganze Jahr über mit interessanten Angeboten!
 
Wie gelange ich auf die Insel?
Aus westlicher Richtung fährt man über die Bundesautobahn A 20 und weiter über die Bundesstraße B111 über die Peenebrücke von Wolgast auf die Insel Usedom.
Aus südlicher Richtung kommt man über die B110 von Anklam über die Zechiner Brücke direkt in die Stadt Usedom. Es sind hierbei immer die Brückenöffnungszeiten (siehe unten) zu berücksichtigen!
Mit der Bahn erreicht man die Insel u.a. über die Bahnstrecke Züssow–Wolgast Hafen und die Peenebrücke Wolgast. Zwischen den Seebädern verkehrt die Usedomer Bäderbahn.
Auch mit dem Flugzeug ist die Insel Usedom erreichbar. Der Regionalflughafen Heringsdorf bietet innerdeutsche Linienflüge, Charterflüge sowie Rundflüge über die Region an.

Zu folgenden Zeiten sind die Brücken für den Autoverkehr gesperrt:

Die Straßenbrücke Zecherin
von 05.45 bis 06.00 Uhr (nur im Sommer)
von 09.40 bis 09.55 Uhr
von 11.45 bis 12.00 Uhr
von 16.45 bis 17.00 Uhr
von 20.45 bis 21.00 Uhr (nur im Sommer)
Alle Angaben ohne Gewähr!
Quelle: www.usedom.de
 
Die Peenebrücke Wolgast
von 05.45 bis 06.15 Uhr
von 07.45 bis 08.10 Uhr (ab 09.05.2011)
von 12.45 bis 13.15 Uhr
von 16.45 bis 17.15 Uhr
von 20.45 bis 21.15 Uhr
von 23.30 bis 24.00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
panorama-seebruecke-ahlbeckSeebrücke Ahlbeck
 
 
 
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04 März 2013

Kiel

Howaldtswerke-Deutsche-WerftHowaldswerkeAn den Ausläufern der Holsteinischen Schweiz, direkt an der Kieler Förde, liegt die nördlichste Großstadt Deutschlands - die Hansestadt Kiel. Als Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins mit fast 250.000 Einwohnern bildet Kiel das Zentrum der ganzen Region. Die Stadt Kiel besitzt mit dem Naturhafen Kieler Förde einen der wichtigsten Seehäfen an der deutschen Ostseeküste und die größte deutsche Werft namens "HDW". Die Stadt ist auch Ausgangs-oder Endpunkt einer der meistgenutzen Kanäle weltweit, dem Nord-Ostsee-Kanal.

Zur Geschichte der Stadt Kiel

Ausgangspunk der Besiedlung der Kieler Region war eine Kaufmannssiedlung, aus der im 13. Jahrhundert die Stadt Kiel hervorging. Die Stadtgründung erfolgte um 1242 durch Graf Adolf IV. von Holstein und erhielt als Holstenstadt mit dem damaligen Namen "tom Kyle" das Lübische Stadtrecht. Bereits 1283 trat Kiel dem Hansebund bei, allerdings verlor die Stadt diesen Titel Mitte des 16. Jahrhunderts mangels Beteiligung an gemeinsamen Aktivitäten der Hansestädte. Das Hauptaugenmerk des damaligen Kiels lag eher in den Geldgeschäften des "Kieler Umschlags". Kiel war schon frühzeitig von einer festen Stadtmauer umgeben, bis ins 16. Jahrhundert hinein erfolgte keine Stadterweiterung. Nikolaikirche-KielNikolaikircheInnerhalb der alten Stadtmauern gab es nur eine Kirche, die Nikolaikirche von 1240. Um Kiel gab es im Laufe der Jahrhunderte viele Auseinandersetzungen, mal gehörte die Stadt zu Dänemark, dann wieder zu Deutschland. Die Napoleonischen Kriege verschlugen Kiel sogar zu den Schweden, allerdings nur für kurze Zeit. 1815 wurde Kiel fester Bestandteil des Deutschen Bundes, wurde aber weiterhin von einem dänischen König regiert. 1864 eroberten die Preußen und die Österreicher im Deutsch-Dänischen Krieg auch die Kieler Region, die Stadtverwaltung übernahmen Preußen und Österreich gemeinsam. Bereits 3 Jahre später wurde Kiel Teil der Provinz Schleswig-Holsteins und mit Beginn der Industrialisierung entwickelte sich die Stadt schnell zur Großsstadt.
Erste große Industriebetriebe, wie die Maschinenbauanstalt Scheffel und Howaldt, siedelten sich an. Das rasante Wachstum der Stadt erfolgte in alle Himmelsrichtungen, es entstanden luxuriöse Villenviertel der Industriellen und auch sogenannte Mietskasernen für die Arbeiter. Die Stadt verwandelte ihren bisherigen Charakter in jeder Hinsicht. Die enge und sehr verwinkelte Altstadt sollte nun grundlegend umgestaltet werden, wozu es allerdings nicht mehr kam. Im 2. Weltkrieg wurde Kiel fast völlig zerstört. Der Wiederaufbau der Stadt erfolgte nicht nach alten Stadtplänen, sondern Kiel wurde als moderne Großstadt mit neuen Gebäuden errichtet. Es sind zwar die alten Grundrisse der einstigen Altstadt noch erkennbar, aber viele historische Bauten und der einstige Charme der Stadt gingen für immer verloren. Heute versucht man, die Innenstadt wieder historisch etwas "aufzuwerten", indem beispielsweise Teile des Alten Marktes, als Bestandteil des alten Stadtkerns, rekonstruiert werden sollen.

Sehenswürdigkeiten in Kiel

Natürlich verfügt Kiel über eine ganze Anzahl von Sehenswürdigkeiten. Sehr sehenswert ist die bereits oben erwähnte Nikolaikirche aus dem Jahre 1240, welche noch heute den Mittelpunkt der einstigen Altstadt darstellt. Hier beginnt (oder endet) Kiels älteste Straße, die Holstenstraße. Die Hafenstraße führ direkt zum "Schwedenkai" an der Kieler Förde. Hoernbruecke-KielHörnbrückeVon hier verkehren die großen Autofähren nach und von Schweden. Die "Hörn" bildet die Hafenspitze Kiels, welche von der Hörnbrücke, einer sogenannten Dreifeldzugklappbrücke, überspannt wird. Von dieser Brücke kann man einen wunderschönen Ausblick auf den Kieler Hafen und die Stadt genießen.
Naturfreunde finden im Botanischen Garten Kiel interessante Einblicke in die Pflanzenwelt. Der Alte Botanische Garten aus dem Jahre 1884 befindet sich in der nördlichen Stadthälfte, nahe der Kieler Förde. Der Neue Botanische Garten befindet sich auf dem Gelände des Universitäts-Campus in der Olshausenstraße, er wurde 1985 eröffnet. Der Alte Botanische Garten wird heute als öffentliche Parkanlage unter dem Status eines Natur-und Kulturdenkmals genutzt.
Wie es sich für eine Stadt am Meer gehört, hat auch Kiel einige Leuchttürme zu bieten. Es sind Drei an der Zahl, der Leuchtturm Holtenau, der Leuchtturm Friedrichsort, beide an der Kieler Förde, und der Leuchtturm Kiel vor der Küste der Kieler Bucht.

 

Veranstaltungen in Kiel

Kieler-WocheKieler WocheZu den größten Kultureinrichtungen Kiels zählen das Theater am Werftpark, das Opernhaus sowie das Theater Kiel mit seinem Schauspielhaus.
Das größte Highligt der Stadt ist natürlich die bekannte und beliebte Kieler Woche, wo neben großen Segelregatten auch zahlreiche Konzerte internationaler Popstars, beispielsweise in der Sparkassen-Arena oder im Kieler Schloss, stattfinden. Bei den Segelveranstaltungen der Kieler Woche, der größten Segelsportveranstaltung der Welt, treffen sich jährlich tausende Segler mit ihren Booten aus allen Kontinenten der Welt.
Kiel ist im allgemeinen eine sehr sportverbundene Stadt. Neben dem Segelsport ist die Stadt eng mit dem Profi-Handball verbunden. Der deutsche Rekordmeister THW Kiel zählt zu den sportlichen "Aushängeschildern" der Stadt Kiel.
In Kiel ist eine Menge los, buchen Sie für Ihre Kielreise ein Hotel oder eine Ferienwohnung für einen entspannten Ostseeurlaub.
 
Anreise:
Kiel ist beispielsweise bequem mit der Bahn zu erreichen, 6 ICE-Linien verkehren täglich ab bzw. zum Kieler Hauptbahnhof. So die Linien nach Köln, nach Berlin, Frankfurt am Main oder bis in die Schweiz über München. Mit dem PKW gehts über die Bundesautobahnen A210 und A215 von der A7 kommend in die Stadt, die Bundesstraßen B76, B202, B404, B502 und B503 führen direkt durch das Stadtgebiet. Im Jahre 2004 wurde die touristische Ferienstraße eröffnet, welche mit Kiel ihren Start- bzw. ihren Zielort hat. Außerdem ist die Stadt Kiel in die Deutsche Fährstraße integriert.
 
Kiel-PanoramaPanorama von Kiel
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06 Oktober 2012

Stadt Hamburg

Posted in Hamburg

skylineIm Nordwesten Deutschlands, eingebettet zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Schleswig Holstein, liegt die freie Hansestadt Hamburg. Als Stadtstaat mit 1,8 Millionen Einwohnern bildet die Stadt ein eigenes Bundesland. Mit Hamburg assoziiert man durch seine Geschichte und Traditionen vor allem Erotik und Sünde, Schifffahrt und Seehandel. Das hat seine Gründe, denn die Sündenmeile "Reeperbahn" mit der berüchtigten Herbertstraße ist weltweit einmalig.ReeperbahnDie Reeperbahn Und der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und der zweitgrößte Europas. Hamburg bildet eine Metropolregion für Industrie und Handel im Norden unseres Landes. Erstmals im 7. Jahrhundert n.Chr. urkundlich erwähnt, verfügt sie somit über eine lange Tradition als bürgerlicher Stadtstaat.

Hamburgs Geschichte

Bereits im 12. Jahrhundert wurde am Alsterufer eine Handels- und Marktsiedlung errichtet, welche wenig später auch das Hafenrecht erhielt. Als Mitgründungsort des Hansebundes entwickelte sich Hamburg rasch zu einem boomenden Handelszentrum zwischen Nord-und Ostsee. Mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters Mitte des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt auch kulturell ihren Höhepunkt.
Wie viele deutsche Städte, wurde auch Hamburg im 2. Weltkrieg stark zerstört. Als Mahnmal für die sinnlosen Zerstörungen erinnert heute die erhalten gebliebene Turmruine der St. Nikolai- Kirche. Viele historische Bauten wurden aufgebaut oder restauriert und bestimmen wie einst die Stadtsilouette. Diese wird vor allem durch die Türme der fünf größten Kirchen St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis geprägt. Letztere ist bekannt als Michel und bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Hamburgs Silouette soll gewahrt Hafen-HamburgDer Hamburger Hafenbleiben, indem der Bau von hohen Gebäuden in der Stadt nicht erlaubt wird. Deshalb sind hier nur wenige Hochhäuser oder hohe Buröhäuser zu finden. Ausnahmen bilden das Unilever-Haus, das Hotel am Kongresszentrum oder der Komplex am Berliner Tor. Die höchsten Bauwerke der Stadt sind Sendemasten, so der Heinrich Hertz-Turm mit knapp 280 Metern Höhe oder der Sendemast für Rundfunk mit etwas über 300 Metern Höhe. Statt hoher Bürogebäude besitzt Hamburg ganze Bürostadtviertel wie den Kontorhäusern, dem übrigens ersten Bürostadtviertel Europas. Durch die Zerstörungen im 2. Weltkrieg und die danach städtebauliche Konzeption besitzt Hamburg nur noch wenige ursprüngliche und zusammengehörige Gebäudekomplexe. In der Innenstadt kann man in der Deichstraße und am Ufer des Nikolaifleets noch typische Altstadtbebauung der Gründerzeit sehen. barockes Hamburger Rathausbarockes Hamburger RathausIm Zentrum befinden sich viele weitere architektonische Highlights wie das Gebäude des Hauptbahnhofs oder das Chilehaus. Das aus dem Jahre 1897 stammende schlossartige Rathaus fasziniert mit seinen zahlreichen und prunkvoll ausgestatteten Sälen. Ein Muss für jeden Hamburgtouristen ist ein Besuch des Jungfernstiegs, der bekannten Hamburger Flaniermeile mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Der Hamburger Hafen ist mit seiner markanten Köhlbrandbrücke einer der meist besuchten Orte der Stadt. Hier kann man mit etwas Glück u.a. große Luxusliner wie die "Freedom of the Seas" bestaunen. Die Binnenalster wird durch das Alsterfleet mit dem Hafen und der Elbe verbunden, an deren Ufern sich weitere Sehenswürdigkeiten wie das Blankeneser Treppenviertel, der alte Elbtunnel, der Fischmarkt, die Speicherstadt oder auch die Landungsbrücken befinden. Hier beginnen auch die alten Wallanlagen aus dem 17. Jahrhundert mit Grünanlagen und weiteren architektonischen Bauten wie dem Justizforum am Sievekingplatz.Speicherstadt-bei-NachtDie Hamburger Speicherstadt bei NachtWeit außerhalb der Stadtgrenzen, auf der Insel  Neuwerk in der Elbmündung, steht Hamburgs ältestes Bauwerk, ein Leuchtturm aus dem Jahre 1310. Aber Neuwerk ist noch nicht der entfernteste zu Hamburg zählende Ort, die Nordsee-Inseln Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zählen ebenfalls zur Stadt.

Hamburgs Parks und Gärten

Hamburg ist mit seinen vielen Parkanlagen eine grüne Stadt. Ein besonders schönes Beispiel ist, neben dem großen Stadtpark und dem Altonaer Volkspark, der als japanischer Garten angelegte Park "Planten un Blomen". Nicht zu vergessen ist der Tierpark Hagenbeck, welcher ebenfalls über eine schöne Parkanlage verfügt. Außerdem beherbergt er über 200 Tierarten mit artgerechter Haltung in Freigehegen.
Hamburgs Flair ist einzigartig und man muss es einfach erlebt haben. Allein an die 10 Millionen Touristenübernachtungen jährlich zeugen von der Beliebtheit der Stadt. Besuchermagnete sind vor allem die Hamburger Innenstadt mit Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken, die Reeperbahn oder der Hamburger Fischmarkt. Auch kulturell gibt es in der Hansestadt jede Menge Abwechslung. Mehrere Dutzend Theater und Museen, zahlreiche Galerien und wechselnde Ausstellungen, über 30 Kinos, Messen, Musicals etc. lassen keine Wünsche offen. Die größten regelmäßig stattfindenden Messen sind die "Internorga" und die "Hanseboot". Als Musicalstandort Nummer eins in Deutschland ziehen bekannte Musicals wie "König der Löwen" oder "Mammamia" jährlich an die 2 Millionen Besucher in ihren Bann. Im Miniatur- Wunderland befindet sich die größte Modelleisenbahn der Welt. Das Panoptikum beherbergt Deutschlands ältestes Wachsfigurenkabinett.

Veranstaltungen in Hamburg

Große Veranstaltungen sind neben dem wöchentlich stattfindenden Hamburger Fischmarkt der Hafengeburtstag im Mai oder das Alstervergnügen an der Binnenalster, welches im August startet.
Die-KoehlbrandbrueckeDie Köhlbrandbrücke   Im Stadtteil Altona, welcher erst seit 1938 zu Hamburg gehört, findet jährlich im Juni ein zwei Wochen dauerndes buntes Straßenfest statt. Weitere interessante Veranstaltungen sind diverse Filmfestivals, Motorradtreffen wie die Hamburg-Harley-Days, oder auch der Christopher Street Day. Sportliche Highlights sind u.a.das deutsche Spring-Derby, der Hamburg- Marathon oder die deutschen Meisterschaften im Tennis.
Man könnte die Liste der Sehenswürdigkeiten und Kulturhöhepunkte hier beliebig fortsetzen. Weiterführende Informationen dazu finden Sie in der Rubrik "Sehenswürdigkeiten" im unteren Teil dieser Seite. Und das passende Hotel in Hamburg finden Sie hier!

Anfahrt:
Viele Wege führen nach Rom- so auch nach Hamburg! Als Metropolregion verfügt die Stadt natürlich über Verkehrsanbindungen per Straße und Schiene, zu Wasser und auch aus der Luft.
Über die Bundesautobahnen A1, A7, A23, A24 und A25 sowie die Bundestraßen B4, B5, B73, B75, B207, B431, B432, B433 und B447 kann man die Stadt mit dem Auto bequem erreichen.  

Als größter Eisenbahn-Knotenpunkt Nordeuropas gibt es verschiedene Intercity-Express-Linien und InterCity-Linien, über welche Hamburg u.a. mit Polen, Tschechien, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz verbunden ist.  
In Hamburg-Fuhlsbüttel, etwa 8 km nordwestlich des Stadtzentrums, befindet sich der internationale Flughafen "Hamburg-Airport". Er wird von ca. 60 Fluggesellschaften angeflogen.
 
Panorama-Binnenalster-mit-NikolaikirchePanorama Binnenalster mit Nikolaikirche und Rathaus

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Tarzan Tickets bei www.eventim.de

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